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Aluminium kann den Einsturz des Grabens verhindern

Innovationen im Bereich Spezialbau
Aluminium kann den Einsturz des Grabens verhindern

Die Deckenschalsysteme mit Aluminiumpaneelen können ohne Kran montiert werden und haben bei fachgerechter Anwendung und Pflege eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer
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Der Bausektor ist traditionell der zweitgrößte Absatzmarkt für die Aluminiumindustrie. Neben der Verwendung für Fenster, Türen und Fassaden gewinnt der leichte Werkstoff aber auch immer mehr an Bedeutung im Spezialbau. Dazu zählen der Grabenverbau, die Schalungstechnik, der Hochwasserschutz und der Spezialgerüstbau.

Die deutsche Aluminiumindustrie verzeichnete in 2004 insgesamt ein stabiles Men-genwachstum. Wichtigster Absatzmarkt war dabei erneut der Verkehrssektor, Wachstumstreiber im vergangenen Jahr war der Maschinenbau.
Lediglich der Bausektor hatte weiterhin mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Allerdings finden Innovationen im Spezialbau sowohl im Inland als auch auf den internationalen Märkten verstärkt Beachtung. So beispielsweise im Grabenbau. Aufgrund des hohen Gewichts von Stahlverbau-Systemen und der aufwändigen Handhabung der händischen Holzdielen, aber auch weil die Gefahr eines Einsturzes oftmals unterschätzt wird, wurde bei Gräben bis drei Metern Tiefe häufig auf den Verbau verzichtet. Dabei ereignen sich nach einer Statistik der Tiefbau-Berufsgenossenschaft gerade in solchen flachen unverbauten Gräben die meisten tödlichen Unfälle. Mit der Alternative aus Aluminium, wie beispielsweise
dem Alu-Leichtverbau Gigant der Friedr. Ischebeck GmbH, Ennepetal, gibt es nun aber ideale Verbausysteme für Gräben bis drei Meter Tiefe im innerstädtischen Bereich. dz
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