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Sevda Kayhan Yilmaz, Vize-Präsidentin von Turkish Machinery: Pandemie hat auch positive Effekte

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Sevda Kayhan Yilmaz, Vize-Präsidentin von Turkish Machinery
Resümee zur Pandemie: Auch positive Effekte

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Sevda Kayhan Yilmaz ist Vize-Präsidentin von Turkish Machinery und Vorstandsvorsitzende des Familienunternehmens Kayahan A.Ş. Bild: Turkish Machinery
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Ja, Covid-19 und die damit verbundenen Einschränkungen führten zu einem Rückgang des Handelsvolumens im Maschinenbau. Und ja, wir alle durchlaufen weltweit eine für unsere Generationen noch nie dagewesene Situation. Während der Pandemie-Zeit müssen wir einerseits unsere Unternehmenswerte schützen, die Gesundheit unserer Belegschaft bewahren, andererseits auch den zeitgenössischen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Digitalisierung entgegentreten.

Mit dem Beginn der Pandemie haben wir im Unternehmen praktisch drei Grundsätze formuliert:

  • Der Schutz unserer Belegschaft und die Bewahrung ihrer Gesundheit
  • Der Schutz unserer Stakeholder und der Geschäftspartner
  • Die Aufrechterhaltung der aktuellen Position des Unternehmens, der Kernkompetenzen und aller Ressourcen

Auch wenn diese Dinge im alltäglichen Geschäftsleben beziehungsweise in der „alten“ Normalität ebenfalls zu unseren Unternehmensgrundsätzen gehörten, mussten dennoch deutlich stärkere Maßnahmen getroffen werden, um diese in der neuen Normalität einhalten zu können. Daraus resultierten ebenfalls unsere sekundären Grundsätze:

  • Aufrechterhaltung und Ausbau unserer Reputation als Marke und Unternehmen
  • Absicherung der Supply Chain

Gemeinsam mit diesen Zielen und Grundsätzen haben wir den „Corona Virus Business Continuity Action Plan“ in Kraft gesetzt. Mit drei Szenarien wurden alle notwendigen Vorkehrungen definiert, diese sind seit Beginn der Pandemie gelebte Grundsätze.

Fakt ist, dass wir härter arbeiten als früher im alten, normalen Arbeitsablauf. Wir bemühen uns, an jeder Front zu bestehen und erfolgreich zu sein. Erfreulicherweise darf ich sagen, dass wir effizienter arbeiten. Die Pandemie hat Optimierungspotenziale in verschiedenen Bereichen aufgezeigt, die mittels Digitalisierung und Technologie ausgeschöpft werden können. So konnten zum Beispiel für Unternehmen nicht systemrelevante Arbeiten ins Home Office verlagert und Termine über Audio- und Videokonferenzsysteme wahrgenommen werden. Seit über einem Jahr werden Meetings nun größtenteils digital abgehalten. Die Zeit, die früher zur Anreise verstrichen ist, kann nun effizienter genutzt werden. Small-Talk bei Kaffee oder Tee findet ebenfalls nicht mehr statt. Mit einfachem Einsatz von Kameras und VR ist man zudem in der Lage, dem Kunden die Abnahme von Produkten sowie die Teilnahmen an der gesamten Produktion zu ermöglichen.

Ich darf daher behaupten: Unsere Produktivität hat sich gesteigert, weshalb ich die Umstände als Chance für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens betrachte, besonders im Hinblick auf die Zukunft. Das oberste Ziel ist jedoch immer, gesund und smart zu bleiben.

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