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Damit das Bier nicht überschäumt

Vorbeugende Inspektion in einer Brauerei
Damit das Bier nicht überschäumt

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Gutes Bier zu brauen ist eine Disziplin für sich. Seit über 130 Jahren wird in Werningerode das Hasseröder Premium Pils gebraut. Hasseröder ist eine der größten Biermarken Deutschlands, die Brauerei zählt heute zu den modernsten ihrer Art in Europa. Pro Stunde werden 150 000 Flaschen Bier abgefüllt.

Seit 1993 führte ThyssenKrupp Industrieservices (TKIN) sporadisch Montageaufträge sowie Instandhaltungsarbeiten für die Produktionsanlagen der Hasseröder Brauerei in Werningerode durch, auch Inspektionsgänge gehörten dazu. Als 1996/97 der Umzug der Produktion in eine neugebaute Anlage ins Industriegebiet erfolgte, wurde die Zusammenarbeit intensiviert und um den Bereich Instandhaltung ergänzt. Hierzu stellte TKIN einen Vorarbeiter ab, der unmittelbar vor Ort arbeitet und die anfallenden Montage- und Instandhaltungsaufträge koordiniert.

„Am Anfang haben wir De- und Remontagetätigkeiten übernommen, zum Beispiel beim Umzug vom Stadtteil Hasserode in das neue Industriegebiet Nordwest“, blickt Karl-Heinz Fiedler, Niederlassungsleiter der Region Nord von TKIN, zurück. Daraus entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit, der Dienstleister unterhält heute am Standort eine eigene Reparaturwerkstatt, die zu einem wichtigen Bestandteil der Produktionssicherung geworden ist. Das versetze sie in die Lage, innerhalb kurzer Frist Ersatzteile vor Ort zu fertigen, erläutert Fiedler.
Die Arbeit wird abgestimmt: Die Meister der Technik liefern täglich Meldungen über notwendige Arbeiten an den Produktionsmaschinen. Danach wird fallweise entschieden, welche Aufgaben die eigene Instandhaltung übernimmt und und welche Aufgaben von ThyssenKrupp Industrieservices erledigt werden.
Falls erforderlich, werden Inspektionsgänge mit der Thermografiekamera durchgeführt, um beispielsweise die Effizienz der Schaltschränke zu untersuchen und gegebenenfalls defekte Klemmstellen zu beseitigen.
Für Hasseröder steht auf der Habenseite die Entlastung der eigenen Instandhaltung.
Dazu kommt eine Reduktion der Produktionskosten durch geringere Ausfallzeiten, gleichzeitig erhöht sich die Kapazitätsauslastung der Anlagen. kg
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