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Fahrzeugbau Hauptabnehmer von Gussteilen

Deutsche Gießereien technologisch führend
Fahrzeugbau Hauptabnehmer von Gussteilen

Gussprodukte aus Deutschland haben eine gute Zukunft (Foto: Schott)
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Die deutschen Gießereien sind global wettbewerbsfähig und technologisch führend. In den zurückliegenden Jahren haben sie deutlich Marktanteile gewonnen und sich durch intelligente Investitionskonzepte „wetterfest“ aufgestellt. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie „Guss 2020“ die vom Ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München im Auftrag des BDG Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf, erstellt wurde.

Der Fahrzeugbau wird langfristig der Hauptabnehmer von Gussprodukten bleiben. Da im Fahrzeugbau bis 2020 der Verbrennungsmotor als Antriebskonzept noch dominieren wird, kommt dies direkt den Gießereien zugute. Gute Zuwachsraten erwartet die Guss-Studie 2020 in den Schwellen- und Transformationsländern. Dort wird die Fertigung von Fahrzeugen zulegen und für die deutschen Gießer besteht gu-tes Marktpotenzial. In den Altmärkten prognostiziert die Studie den deutschen Gießern große Herausforderungen und Chancen. Die Minderung von CO2-Emissionen, verbunden mit den immer strengeren Vorschriften über die Begrenzung anderer Abgasemissionen, bilden die größte Herausforderung bei der Entwicklung der Verbrennungsmotoren von morgen. Downsizing der Motoren, verbunden mit einer Erhöhung der spezifischen Leistung durch Turbolader, sei eine große Herausforderung für die Gießereien, in Zukunft hochfeste und maßgenaue Gussteile in höchster Qualität zu fertigen. In wachstumsträchtigen Märkten wie der Energieerzeugung (z. B. Windräder) haben die deutschen Gießereien laut Studie gute Zukunftschancen. dz
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