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Fit für Führungsaufgaben im Einkauf

Die Universität Würzburg bietet einen berufsbegleitenden Masterstudiengang Purchasing & Supply Chain Management an
Fit für Führungsaufgaben im Einkauf

Studenten des 1. Jahrgangs „Purchasing & Supply Chain Management“ bei einer Weinkellerführung im Juliusspital, Würzburg. (Foto: Uni Würzburg) Die Autoren Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky und Laura-Isabella Höhn, Lehrstuhl für BWL und Industriebetriebslehre, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
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Durch ein praxisnahes Studium gut vorbereitet in die Berufswelt starten. Die Universität Würzburg bietet ein neues, berufsbegleitendes Studium an, welches sich gezielt auf die Ausbildung zur Führungskraft in den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik fokussiert.

Ein neues englischsprachiges berufsbegleitendes MBA-Programm richtet sich an angehende und aktuelle Führungskräfte in den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik und Supply Chain Management, um sie so auf die Herausforderungen und Chancen der globalen Geschäftswelt von morgen vorzubereiten. „Mir geht es in erster Linie darum, mich fachlich fit zu machen, für künftige Aufgaben im Einkauf. Ich erwarte aber auch, dass ich während des Studiums ein Netzwerk mit Einkäufern anderer Unternehmen aufbauen kann und wir vom Austausch unserer Erfahrungen gegenseitig profitieren“, erläutert Matthias Werb auf die Frage, was er sich persönlich von dem neuen Weiterbildungsangebot der Universität Würzburg verspricht. Herr Werb ist Teilnehmer der Abschlussklasse 2015 des neuen berufsbegleitenden MBA-Studiengangs „Purchasing & Supply Chain Management“ der Universität Würzburg. Die Teilnehmer des neuen MBAs profitieren dabei einerseits von den speziell auf die Bedürfnisse von Einkäufern, Supply Chain Managern und Logistikern ausgerichteten Lehrinhalte, andererseits fließen in den neuen MBA Purchasing & Supply Chain Management-Studiengang auch die vielfältigen Erfahrungen vom klassischen Executive MBA-Programm der Uni Würzburg ein. Dieses wird seit 15 Jahren angeboten.

Das neue Weiterbildungsangebot der Universität Würzburg reagiert gezielt auf die Tatsache, dass sich die Anforderungen in den Bereichen Einkauf und SCM dynamisch entwickelt haben. Das klassische Bild eines Einkäufers beziehungsweise Logistikers, der zwar in der Lage ist erfolgreich zu verhandeln, sonst jedoch eher operative Aufgaben erledigt, entspricht schon längst nicht mehr der Realität.
Die Aufgaben eines Einkäufers beziehungsweise Supply Chain Managers sind in den letzten Jahren strategischer geworden und es haben sich Aufgabenbereiche mit hoher Verantwortung herausgebildet: Da eine reine Fachausbildung hierfür längst nicht mehr ausreicht, ist zunehmend auch ein umfassendes Managementwissen erforderlich.
So wurde aus der Unternehmenspraxis immer wieder ein dringender Bedarf nach einem adäquaten Weiterbildungsangebot für berufserfahrene Einkäufer, Logistiker, Materialmanager und Supply Chain Manager geäußert. Bislang gibt es für Fachkräfte und Manager in diesen Bereichen keine ausreichenden Möglichkeiten zur gezielten Kompetenzvermittlung – schon gar nicht auf universitärer Ebene und mit internationaler Ausrichtung. Ziel der Universität Würzburg ist es mit dem neuen MBA-Programm Purchasing & Supply Chain Management, genau diese Lücke zu schließen. Hierfür garantieren sowohl die hochkarätigen Experten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis, die das Curriculum mitgestalten und umsetzen, als auch die renommierten Unternehmen, die an der Konzeption des Studiengangs mitgewirkt haben – und selbst auch Mitarbeiter zur Weiterqualifizierung an die Uni Würzburg schicken.
Die Zusammensetzung der MBA-Klassen (mit maximal 25 Teilnehmern) erfolgt gezielt heterogen. Die Studenten stammen aus unterschiedlichen Branchen und weisen verschiedene Lebensläufe und Erfahrungshintergründe auf, wodurch das Lernen und der Austausch gefördert und die Lernumgebung interessant gestaltet wird. Die Vielseitigkeit des neuen universitären Weiterbildungsstudiengangs zeigt sich dabei aber auch beim Lehrkonzept, das aus einer fachlich und pädagogisch optimierten Mischung aus Vorlesungen, Übungen sowie Teamarbeiten kombiniert mit Fernstudiumseinheiten besteht. Dies ermöglicht einen umfassenden und gleichsam interessant gestalteten Wissenserwerb in der erforderlichen Breite und Tiefe. So eignen sich die MBA-Teilnehmer durch die problemorientierte Verknüpfung von Theorie und Anwendung wertvolle Kompetenzen an.
Der Schwerpunkt des MBA-Studiengangs „Purchasing & Supply Chain Management“ liegt nicht nur auf der Vermittlung von aktuellen Managementkenntnissen, sondern vor allem auf Themenkomplexen wie Einkaufsstrategien, Beschaffungsorganisation und -controlling, IT-Support, Supply Chain Design und Optimierung aus. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft vermitteln ihre Kenntnisse und Erfahrungen. So lernen die MBA-Studenten fundierte sowie praxiserprobte Konzepte kennen und machen sich mit deren Adaption für die spezifische praktische Umsetzung vertraut. Das Konzept des neuen MBA-Studiengangs ist auf die Vereinbarkeit von Studium und einem anspruchsvollen Beruf zugeschnitten. Die Lehrinhalte werden in kompakter Form in langfristig planbaren Wochenblöcken (jeweils montags bis freitags) absolviert. Die Erfahrung zeigt, dass Blockveranstaltungen den Lernerfolg und die Netzwerkbildung wesentlich besser fördern als Abend- oder Wochenendkurse. Daneben lässt sich das Studium so besser mit privaten Verpflichtungen vereinbaren. Besonders beliebt bei den Teilnehmern ist auch immer der zweiwöchige Studienaufenthalt an einer der ausländischen Partneruniversitäten (wie an der Florida Gulf Coast University in den USA oder an der Peking University in China): Direkt vor Ort werden dort internationale betriebswirtschaftliche Aspekte vermittelt und so können auch wichtige Geschäftskontakte im Ausland geknüpft werden. Nach der erfolgreichen Teilnahme am MBA Purchasing & Supply Chain Management bekommen die Absolventen den im In- und Ausland anerkannten, staatlich geprüften, akademischen Grad „Master of Business Administration“ (MBA) verliehen, der nicht nur die Karriere- und Aufstiegschancen sondern auch Ansehen und Einkommen oftmals ganz erheblich verbessert. Außerdem wird die Möglichkeit zur Promotion eröffnet. Die meisten Teilnehmer nutzen auch nach dem Abschluss das zu Studienzeiten aufgebaute Netzwerk, das durch Alumni-Veranstaltungen intensiv gefördert wird.
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