Reinigungsgeräte - Hammerschlagblau, gelb, anthrazit - Beschaffung aktuell

Reinigungsgeräte

Hammerschlagblau, gelb, anthrazit

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Kärcher bietet seine Geräte jetzt nur noch in der Farbe Anthrazit an. Wie beim Wechsel von Hammerschlagblau auf Gelb im Jahr 1974 steht auch diesmal eine strategische Neuausrichtung dahinter. Doch auch in Gelb haben sich die professionellen Reinigungsgeräte 2012 gut verkauft: Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro.

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Dem Reinigungsspezialisten ist es wieder gelungen, überdurchschnittlich zu wachsen und seine Marktanteile weltweit zu erhöhen: Mit 1,923 Mrd. Euro hat Kärcher den höchsten Umsatz und mit 10,8 Mio. verkauften Geräten die höchste Stückzahl in seiner Firmengeschichte erzielt. Das Umsatzwachstum betrug über 13 Prozent.
„Sehr erfreulich ist die Gleichmäßigkeit unseres Erfolgs in fast allen Ländern und Produktgruppen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Das sehr gute Jahr ist dem großen Engagement unserer Mitarbeiter und unserer langfristigen und unabhängigen Unternehmensstrategie zu verdanken, die sich abseits ausgetretener Pfade ihre eigenen Ziele setzt und den Kunden in den Mittelpunkt stellt.“
Innovation ist weiterhin der wichtigste Wachstumsfaktor: Etwa 85 Prozent aller Produkte, die Kärcher vertreibt, sind fünf Jahre alt oder jünger. Im zurückliegenden Jahr wurden über 100 neue Produkte eingeführt.
Beleg für den hohen Kundennutzen von Kärcher-Geräten waren wieder mehrere Design- und Produktpreise. So erhielt Kärcher im Rahmen der Amsterdamer Messe Interclean zum zweiten Mal in Folge den Innovationspreis, was bisher keinem Unternehmen gelungen war. Den vom Bundesumweltministerium ausgelobten Ecodesign Preis erhielt der Kärcher Sauger T 12/1 eco!efficiency. Außerdem wurden der Fenstersauger WV 75 plus und der Dampfreiniger SC 6.800 mit dem renommierten Red-Dot-Preis für herausragendes Design ausgezeichnet.
Jetzt hat der Reinigungsgerätehersteller die zweite umfassende Farbumstellung seiner Firmengeschichte vollzogen. Wie beim Wechsel von Hammerschlagblau auf Gelb im Jahr 1974 verbirgt sich dahinter mehr als die bloße Neugestaltung des Erscheinungsbildes: Die ab sofort in Anthrazit angebotenen Geräte für den professionellen Einsatz sind Bestandteil einer strategischen Neuausrichtung des gesamten Unternehmens auf den Kunden.
„Die ganzheitliche Befriedigung der Bedürfnisse unserer Kunden steht bei uns im Mittelpunkt. Ein wichtiger Schritt ist dabei die neue Farbgebung, die ihnen die Orientierung bei der Geräteauswahl erheblich erleichtert“, sagt Hartmut Jenner. „Ihre Erwartungen an unsere Marke sind Ausgangspunkt und Ziel unseres Denkens und Handelns.“
„Den ersten Schritt haben wir bereits 2010 vollzogen, als wir das Programm für die gewerbliche Gebäudereinigung auf die neue Farbe umgestellt hatten. Marktforschungsergebnisse und die positive Umsatzentwicklung in diesem Segment bestätigen uns: Der Farbwechsel ist die richtige Entscheidung und wird von unseren Kunden gewünscht“, sagt Markus Asch, stellvertretender Vorsitzender der Kärcher Geschäftsführung und verantwortlich für den Bereich Professional Products.
Die jetzt erfolgte, optische Abgrenzung des Profi-Sortiments vom Angebot für private Anwender – bei dem das bekannte Kärcher-Gelb weiterhin bestehen bleibt – kommt vor allem dem Fachhandel zugute; er kann künftig den Kunden bei seiner Kaufentscheidung einfacher beraten. Daneben haben die anthrazitfarbenen Geräte den Vorteil, dass sie sich unauffällig in die Umgebung einfügen. Auch ist die Farbe unempfindlich gegen Verschmutzung, was den Reinigungsaufwand für die Maschinen reduziert. Darüber hinaus lassen sie sich dank einer farbunterstützten Benutzerführung einfach steuern und warten: Gelb sind alle Bedienelemente, die für den Reinigungsprozess benötigt werden. Hellgrau ist dagegen alles, was Wartung und Service anlangt.
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