Interkulturelle Kommunikation mit Japan – Forschungsansätze und Grenzen

Klischees helfen nicht weiter

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Japan ist eines der fortschrittlichsten, kultiviertesten, technisiertesten und industrialisiertesten Länder der Welt. Mit dem zweithöchsten Bruttosozialprodukt der Welt verfügt es über eine enorme Kaufkraft und eine technisch äußerst aufgeschlossene und dynamische Bevölkerung. Gleichzeitig ist es beeinflusst von Überlieferungen und Bräuchen, die die Verhaltensweisen und gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Maschinerien formen. Mit großer Beharrlichkeit hält sich möglicherweise gerade deswegen das (Vor-)Urteil, Japan wäre generell anders und der Umgang mit Japanern wäre besonders schwierig.

Dr. Martin Fohr

Die Diskussion des Themas interkulturelle Kommunikation unterliegt immerzu der inhärenten Gefahr der Klischeebildung sowie der Verallgemeinerung nicht repräsentativer Einzelverhaltensweisen oder Erfahrungen. Der damit einhergehende Induktionszwang führt dann zwangsläufig zu einer Verkürzung und Beschränkung von Kultur auf einige wenige Faktoren. Ob letztere überhaupt zutreffend oder gar repräsentativ für die Grundgesamtheit sind, wird immer fraglich bleiben. Auf der anderen Seite kann ohne das Wagnis einer Diskussion von Erfahrungen der interkulturellen Kommunikation jedoch per se keine Erkenntnis abgeleitet werden.
Kultur sowie interkulturelle Kompetenz sind Konstrukte, die sich kaum oder gar nicht messen oder konzeptualisieren lassen. Fest steht, dass die Anwendung quantitativer Messinstrumentarien, wie in den folgenden Forschungsansätzen dargestellt, sehr umstritten ist und insbesondere Vertreter sozialer Konstruktionen nach besonderen ethnographisch-orientierten Untersuchungsmethoden verlangen.
Grundlage fast aller Ansätze ist das von dem Soziologen Talcott Parsons bereits in den 50er Jahren entwickelte Schema der pattern variables zur Analyse von Rollenbeziehungen im Rahmen sozialer Ordnungen. Edward T. Hall und Mildred R. Hall entwickelten in den 60er Jahren einen anthropologischen Ansatz, in dem die kulturellen Dimensionen Raum, Zeit und Kommunikation extrahiert wurden. Hof-stede unterscheidet Kulturen in die Dimensionen Kollektivismus versus Individualismus, geringe versus hohe Machtdistanz, Maskulinität versus Femininität, geringe versus hohe Unsicherheitsvermeidung sowie kurz- versus langfristige Orientierung. Viele weitere Untersuchungen folgten.
Zusammenfassend betrachtet zeigen die Forschungsarbeiten zur kulturellen Diversität einen hohen Eklektizismus. Aufgrund von Doppelungen sowie der impliziten Integration in das Hofstede´sche Schema wird im Folgenden lediglich auf diese Studie Bezug genommen.
Kulturen unterscheiden sich durch ihre sozialisierten Codierungen und Programmierungen, die in einem bestimmten Umfang uniformer Wertehaltungen sowie nomologischer Vorgehensweisen im Denken und Handeln ihren Ausdruck finden. Den Versuch, das kulturelle Explanandum in vier axiomatische Grundaussagen zu pressen, diese in jeweils ungefähr 10 Indikatoren zu fassen und dann in einer empirischen Studie unter 116 000 Mitarbeitern von IBM in 53 Ländern über mehrere Jahre hinweg zu quantifizieren, hat Geert Hofstede unternommen. Seine Pionierstudie mit ihrem schier mammuthaften Umfang ist bis heute einzigartig auf dem Gebiet entsprechender Forschungsarbeiten geblieben.
Die aus einer Vorstudie resultierende Unterteilung von Kultur in vier Korrespondenzregeln mit empirischem Gehalt erfolgt dabei mit Verweis auf die hohe Integrationstendenz von Kulturen auf nationaler Ebene.
Kollektivismus versus Individualismus
Die nach Hofstede und sicherlich auch im Hinblick auf die deutsch-japanische Kontaktsituation wichtigste soziale Kulturdimension ist die Zuordnung in Kollektivismus versus Individualismus. Sie bezieht sich auf das Ausmaß, zu welchem sich Individuen einer Kultur eher als Gruppensozius oder als Einzelperson identifizieren und demnach auch ihr Handeln und Denken ausrichten.
In der Literatur gilt es als unbestritten, dass die kulturelle Prägung Deutschlands und auch der USA individualistische Züge aufweist, wohingegen Japan durchweg als das Paradebeispiel einer kollektivistischen Kulturform identifiziert wird.
Die gesellschaftliche Vermittlung der Eigenwahrnehmung als Mitglied einer Gruppe sozialer Bezugspersonen beginnt in Japan in der frühen Sozialisationsphase. Vorschulkinder finden sich in Gruppen ein, in der Grundschule wird die Tradition durch gemeinsames Lernen und Spielen bis hin zur von der Schule gesteuerten Bildung von Gruppen, die gemeinsam zur Schule gehen, fortgesetzt und in den High schools oftmals noch durch Clubs und Zirkel, die die Gruppenzugehörigkeit stärken sollen, ergänzt. Eine schier unüberschaubare Fülle von Vorschriften, die sämtliche Utensilien der Schüler zu homogenisieren versuchen, soll die Einheitlichkeit der schulischen Gruppen weiter stärken. Uniforme Schulkleidung ist dabei nur der Einstieg – diese wird ergänzt durch gleiche Ranzen, Sportkleidung, homogene Mützen je nach Klassenstufe und gipfeln in Vorschriften für standardisierte Radiergummis.
Die Gruppe übernimmt in Japan damit die Funktion einer im Rahmen der Sozialisation kontinuierlich vermittelten, lebenswichtigen, geistigen Stütze – eine Isolation von ihr würde eher als alles andere zu einem Verlust des eigenen Selbst führen. Dem Japaner bleibt keine andere Wahl als der Gruppe anzugehören, auch wenn dies auf Kosten der zeitweiligen Auflösung des eigenen Individuums geschieht.
In der kommunikativen Interaktion zeigt sich dieser Unterschied einer kollektivistischen, beziehungsorientierten Ausrichtung Japans und der individualistisch-tatsachenorientierten Kultur Deutschlands im Ausmaß der klaren und direkten Sprache.
Demzufolge steht in der deutschen, nach Hall als low context communication charakterisierten Interaktion ein interpretationsfreies, lineares, logisches Denken im Vordergrund, ergänzt um die Vermittlung persönlicher Gedanken, Standpunkte und Gefühle. Japaner hingegen sind einer high context communication Umgebung zuzuordnen und rücken entsprechend ihrer kollektivistischen Ausrichtung den Empfänger in den Mittelpunkt ihrer durch indirekte Worte und zahlreiche nonverbale Signale verschlüsselten Botschaft. Entsprechend dieses Verschlüsselungsbedarfes erklärt sich auch die Tatsache, dass Japaner in der Alltagskommunikation etwa vierfach so viele Wörter benötigen wie in einer vergleichbaren deutschen Kommunikation.
Jede Form gesellschaftlicher Interaktion weist Ungleichheiten auf, so zum Beispiel in der Verteilung von Einkommen, Wohlstand und Prestige, Respekt sowie der Handhabe, die Verhaltensweisen anderer zu beeinflussen. Wird der Faktor Machtdistanz als das Ausmaß, in welchem weniger machtvolle Mitglieder einer Institution oder Organisation eines Landes erwarten und akzeptieren, dass Macht ungleich verteilt ist, definiert, so würde eine geringe Machtdistanz damit aussagen, dass Ungleichheiten zwischen Individuen dieser Gesellschaft weitgehend durch flache und durchlässige Hierarchiesysteme minimiert sind, wohingegen in Kulturen mit hoher Machtdistanz das Gegenteil der Fall wäre.
Hofstede zufolge nimmt Japan mit 54 Prozent in dieser Dimension eine mittlere Position der Machtdistanz ein, Deutschland scheint mit 35 Prozent eine vergleichsweise geringe Machtdistanz aufzuweisen.
Wie in den Darstellungen zur Struktur der japanischen Gesellschaft von Nakane Chie aufgezeigt, ist diese klar in drei Kategorien geteilt: senpai (Ranghöhere), kôhai (Rangniedrigere) und dôryô (Kollegen). Alle drei Kategorien, so Nakane weiter, würden in einer anderen Gesellschaft mit Kollegen bezeichnet werden.
Die interaktive Reflexion des japanischen Vorherrschens einer hohen Machtdistanz wird in den Formen japanischer Höflichkeitssprache deutlich, die etwa in der deutschen oder englischen Sprache nicht vorhanden sind. Abgestimmte Nuancierungsunterschiede oder die Verwendung bestimmter Höflichkeitsvokabulare (keigo) signalisieren dabei die hierarchische Positionierung der Sprecher.
Maskulinität versus Femininität
Die sozialen Auswirkungen, als Junge oder Mädchen geboren zu werden, sind nur zum Teil durch die biologischen Unterschiede bestimmt. Das geschlechtsspezifische Rollenverhalten und Rollenerwartungen können von Gesellschaft zu Gesellschaft differieren. In maskulinen Gesellschaften sind die sozialen Rollenbilder der Geschlechter stark separiert. In femininen Gesellschaften verschwimmt diese geschlechterspezifische Zuordnung. Nach Hofstede führt Japan die Skala aller untersuchten Länder mit 95 Prozent in deutlichem Abstand im Kriterium Maskulinität an. Deutschland befindet sich mit 66 Prozent im oberen Mittelfeld zwischen maskulin und feminin, mit Tendenz zu maskulin.
Unsicherheiten vermeiden
Die Maskulinität Japans anhand von Beispielen aus bisherigen Forschungsstudien zu rezensieren, gestaltet sich aufgrund des umfangreichen verfügbaren Materials nicht als schwierig, sie darf jedoch nicht über stereotype und vorurteilsbehaftete Sichtweisen, insbesondere zur Stellung der Frau in der japanischen Gesellschaft, hinwegtäuschen. So zeichnet die Klischeevorstellung der typischen Japanerin in der deutschsprachigen Japanliteratur das klare Bild der weiß gepuderten asiatischen Puppen-Frau im traditionellen Kimono, von sanftem, unterwürfigem Charakter, deren Berufung darin besteht, Mann und Kinder zu versorgen und den Haushalt zu führen. Das Bild mag unter Umständen auch großen Teilen der traditionellen Erwartungshaltung an Frauen in Japan, wie in der onna daigaku takarabako (Schmuckkästchen der Hohen Schule für die Frau) in 20 Punkten dargestellt, entsprechen. Dennoch, das Frauenbild in der japanischen Gesellschaft hat sich im Laufe der Zeit verändert.
Die dargestellten soziokulturellen Parameter spiegeln sich in der japanischen Interaktion in einer häufig rezessiven Grundhaltung japanischer Frauen und der Verwendung der sogenannten Frauensprache wider. Letztere wird durch eine Reihe spezifisch weiblicher Vokabularien und Redewendungen sowie den Gebrauch des Honorativs abgebildet, anhand dessen Frauen sich als niedriger als Männer derselben sozialen Stufe einordnen. Die Differenzierung in Männer- und Frauensprache reicht sogar so weit, dass sich, wie eine Studie von Endô aus dem Jahr 1993 belegt, für einen japanischen Hörer oder Leser jeder sinnvolle Redeabschnitt eindeutig einem Geschlecht zuweisen lässt.
Als Menschen ist uns allen gemein, dass wir die Zukunft nicht vorhersagen können, jedoch mit dem Faktor Unsicherheit leben müssen. Um diese zu verringern, werden auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene Methoden und Techniken entwickelt. So verringert Technologie Unsicherheit, die von der Natur ausgeht. Religion unterstützt dabei, mit der Unsicherheit umzugehen, die die menschliche Vorstellungskraft übersteigt. Kulturen mit hoher Unsicherheitsvermeidung zeichnen sich somit durch ein hohes emotionales Bedürfnis nach Regelungen, strukturierten Vorgehensweisen und Zeitvorgaben aus.
In der Untersuchung von Hof-stede rangiert Japan unter den Ländern mit dem höchsten Grad an Unsicherheitsvermeidung auf Platz 11–13 (92 Prozent), während Deutschland mit 65 Prozent Platz 43 einnimmt.
Das Obligat der Pünktlichkeit trifft auf Japan sicherlich ganz besonders zu. So gibt es für Japaner nichts Unangenehmeres, als den Gast oder das Gegenüber warten zu lassen. Kunden, die aufgrund von Rücksprachen/Klärungen des Verkäufers kurz warten müssen, werden ebenso mit den Worten O-mattaseshimashita – Entschuldigen Sie, dass ich Sie habe warten lassen – bei der Rückkehr begrüßt wie auch ein Freund, mit dem man sich an einem bestimmten Treffpunkt verabredet hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob man zu spät gekommen ist oder nicht.
Gleichfalls zutreffend für das Konstrukt starke Unsicherheitsvermeidung ist die Tradition, beim selben Arbeitgeber zu verbleiben und diesem ein hohes Maß an Loyalität entgegenzubringen. Noch immer ist in Japan das traditionelle Prinzip der lebenslangen Beschäftigung shûshinkojôseido weit verbreitet, wenn auch in den letzten Jahren in Auflösung – der Wechsel des Arbeitgebers ist verhältnismäßig unüblich. Auch die Faktoren Regelgebundenheit sowie Konfliktvermeidung in Organisationen entsprechen der japanischen Kultur in hohem Maße.
Auf kommunikativer Ebene zeigt sich das Sicherheitsbedürfnis beispielsweise im Rahmen der allgegenwärtigen Warnungen, etwa bei Durchsagen in U-Bahnen. Auch Zusammenhänge zwischen der Verwendung standardisierter Redefloskeln und einer hohen Unsicherheitsvermeidung können an dieser Stelle induziert werden. Das geringe Ausmaß an Individualisierung trägt hierbei entscheidend zu einer stark vorstrukturierten Sprachverwendung bei. Sprechakte sind dabei weniger individuelle, gestalterische Leistungen, sondern haben vielmehr den Charakter sozial gültiger Sprachformen und Konventionen. Dies führt dazu, dass die Vorhersehbarkeit des Sprachverhaltens in bestimmten Situationen bei Japanern sehr hoch ist – was nicht nur als Ergebnis sozialer Kontrolle und eines starken Konformitätsdrucks in der Kommunikation, sondern auch als Ausdruck hoher Unsicherheitsvermeidung angesehen werden kann.
Langfristige versus kurzfristige Orientierung
Die Dimension langfristiger versus kurzfristiger Orientierung ist erst in einem späteren Stadium durch Michael Bond der Untersuchung Hofstedes hinzugefügt worden. Hintergrund der Ergänzung war, dass die ersten vier Dimensionen alle von westlichen Forschern konzipiert wurden und daher die Gefahr bestand, dass Merkmalsausprägungen fernöstlicher Kulturen nur unzulängliche Berücksichtigung fanden. Dies belegt auch der zweite Name dieser Dimension – konfuzianischer Dynamismus. So werden in langfristig orientierten Kulturen Ausdauer und Beharrlichkeit, Sparsamkeit, Hierarchien und Schamgefühl hervorgehoben. In kurzfristig orientierten Kulturen werden, den Autoren zufolge, der Respekt für Traditionen, die Wahrung des Gesichtes, Geradlinigkeit und Stabilität sowie die Erfüllung sozialer Obligationen wie die Erwiderung von Grüßen, Gefälligkeiten und Geschenken betont.
Während Deutschland im Ergebnis der Untersuchung als eher kurzfristig orientiert eingestuft wurde, tendierte Japan deutlich in die Richtung langfristig orientiert. Dies ist zunächst überraschend, da beispielsweise der Gesichtsverlust und auch die Wahrung von Traditionen ureigene ostasiatische Merkmalsausprägungen sind. Ein Grund hierfür mag das Untersuchungsdesign sein, das den relativen Ausprägungswert der einzelnen Merkmale erhebt und darüber hinaus konfuzianische Werte in beiden Dimensionen ausweist. Demnach können kurzfristig orientierte Werte wie etwa die Wahrung von Traditionen durchaus auf Japan zutreffen, in der Gesamtbewertung der einzelnen Ausprägungen allerdings von langfristigen Werten wie Ausdauer und Beharrlichkeit noch übertroffen werden.
Fuss und andere Autoren verweisen als Plausibilisierung der Zuordnung auf den Unterschied zwischen westlichen Kulturen und Religionen, die ständig auf der Suche nach der absoluten Wahrheit sind, und dem konfuzianischen Gedanken, der auf die Vermittlung praktischer, ethischer Handelsmaximen, statt der Überzeugung von der einzigen religiösen Wahrheit abzielt.
Hofstede selbst führt als Beispiel für die Unterscheidung in lang- oder kurzfristig die Heirat an. Während in langfristig orientierten Gesellschaften Hochzeiten vielfach arrangiert werden und in der Folge das gemeinsame Zusammenleben verschiedener Generationen der Norm entspricht, wird in kurzfristig orientierten Gesellschaften die Heirat als moralisches Arrangement betrachtet und das Zusammenleben mit den Schwiegereltern als Quelle für Ärgernisse betrachtet. Gerade dieses Beispiel zeigt besonders treffend die Zuordnung von Japan in lang- und Deutschlands in eher kurzfristige Orientierung. Tatsächlich ist die arrangierte Heirat in Japan (omiai) auch heute noch in bestimmten (hohen) Gesellschaftsschichten nichts Ungewöhnliches. Wie bereits eingangs ausführlich erläutert, geht die Diskussion interkultureller Kompetenz immer mit der Gefahr von Klischeebildung einher. Der hier dargestellte Ansatz von Hofstede sowie die Interpretationsversuche belegen jedoch, dass Forschungsansätze zumindest erste Indikationen für unterschiedliche Verhaltensweisen sowie ihre sozio-kulturellen Hintergründe liefern können. Deutlich geworden sein sollte jedoch auch, dass Interpretationsversuche und Schlussfolgerungen immer relativ sind. In diesem Sinne kann auch nur davor gewarnt werden, dem Glauben zu unterliegen, dass die Einhaltung einer Hand voll goldener Regeln zur Kommunikation mit Japanern, zwangsläufig eine erfolgreiche Kommunikation zustande kommen lassen.
(Der Artikel wurde von der
Redaktion gekürzt.)
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