Wirtschaftliche Hallenreinigung

Mehr als Betriebsreinigung

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Betrachtet man das Thema Reinigung unter betriebswirtschaftlichen Aspekten als „Produktion von Sauberkeit“ stellt man schnell fest, dass durch eine optimierte Vorgehensweise Kriterien wie beispielsweise Mitarbeitermotivation, Produktivität, Arbeitssicherheit und besonders auch der Werterhalt getätigter Investitionen positiv beeinflusst werden. Was aber müssen Entscheider bei der Wahl eines Reinigungssystems wissen und beachten?

Als Partner großer Modullieferanten der Automobilindustrie beschäftigt die Firma AS Metall aktuell 33 Mitarbeiter/innen. Zielmärkte sind der Maschinen- und Anlagenbau, sowie Hersteller von Konsumgütern. Schwerpunktmäßig werden aber die Komponenten aus Mettmann in allen Bereichen der Automobilzulieferindustrie eingesetzt, so zum Beispiel in der Schwingungs- und Geräuschdämpfung in der Fahrzeugtechnik. Filigrane Bauteile für Einspritzanlagen der neuesten Generation gehören ebenso zum Lieferprogramm wie anspruchsvolle Stanz-, Zieh- und Biegeteile.

Um der stetig wachsenden Expansion gerecht zu werden, erbaute man 2011 eine neue Fabrik. Damit sich nicht wieder wie in der alten Betriebsstätte der Schmutz auf den Transportwegen und um die Produktionsmaschinen zu einer zentimeterhohen Schmutzschicht aufbaut, versah man den beschichteten Industrieestrich mit einer Imprägnierung, um ihn vor grober Verschmutzung zu schützen. Aber schon bald erkannte man, dass diese Schutzmaßnahme nicht besonders wirksam war, da sich auf der 3500 m2 großen Produktionsfläche und der 1000 m2 großen Lagerfläche die Schmutzinseln ausbreiteten. Besonders in der Produktion, wo der beschichte und imprägnierte Industrieestrich durch Bohremulsionen, Ziehfette, Ziehemulsionen speziell für Aluminium, Getriebeöle und Abrieb von den Reifen der Flurförderzeuge auf den Transportwegen verschmutzt wurde. Karl Kaldeuer: „Diese Negativentwicklung wollten wir selbstverständlich umkehren und versuchten das Thema Betriebsreinigung an einen Gebäudereiniger outzusourcen. Erstaunt mussten wir aber feststellen, dass keiner der regionalen Gebäudedienstleister bereit war, ein entsprechendes Angebot abzugeben.
So kam das Unternehmen auf IP Gansow aus Unna. Dieser Anbieter ist bekannt dafür, dass er nicht nur Reinigungsmaschinen liefert, sondern vorab durch Wirtschaftlichkeitsberechnungen eine maßgeschneiderte maschinelle Problemlösung herausfiltert. Auch steht man beratend zur Seite, um ein qualitativ hohes Reinigungsergebnis unter Wirtschaftlichkeitsaspekten darstellen zu können. Andrè Schacht, Verkaufsleiter Region Rhein-Ruhr erinnert sich: „Bei unserem ersten Besuch stellten wir fest, dass nicht nur der Fußboden produktionsbedingt durch anhaftenden Schmutz verunreinigt war, sondern sich der Schmutz an bestimmten Stellen schon aufbaute. Aufgrund der Überstellungsdichte von teilweise bis zu 80 % im Wechsel mit Transportwegen empfahlen wir unsere neue Scheuersaugmaschine 51 BF 68.“ Bei einer Arbeitsbreite von 68 cm und einer Arbeits-Geschwindigkeit von 4 km/h kann die Maschine 2600 m2/pro Stunde reinigen, wobei eine Überlappung von 5 – 6cm mit einberechnet ist. Bei einer durchschnittlichen Überstellungsdichte von rund 60 % und einer Gesamtfläche von 3500 m2 bleiben abzüglich der überstellten Flächen ca. 1500 m2 zu reinigenden Fläche. Diese Fläche ist aufgrund des Gansow-Wassermanagement-Systems (GWS) innerhalb eines Zeitfensters von 2 Stunden mit einer Tanknachfüllung zu reinigen. Dank technischer Details erzielt das TÜV-geprüfte GWS eine Steigerung der Flächenleistung um 50 % je Tankfüllung und ein Einsparpotenzial von 50 % bei Wasser- und Chemieverbrauch. Dadurch reduzieren sich die Investitionskosten der Maschine für das zu reinigende Objekt um etwa 20 %. ag


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