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Neunundfünfzig Preisträger ausgewählt

VW-Konzern zeichnete in Paris Lieferanten aus:
Neunundfünfzig Preisträger ausgewählt

Francisco Javier Garcia Sanz, VW-Markenvorstand für Beschaffung: „Bei einem Lieferantenanteil von ca. 65% an den Gesamtkosten und zunehmend komplexeren Produktanläufen sind enge, partnerschaftliche und auf lange Sicht ausgerichtete Lieferantenbeziehungen auch für den VW-Konzern unabdingbar“
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Seine weltweit besten Zuliefer-Unternehmen zeichnete der Volkswagen-Konzern Ende September in Paris aus. Diese erhielten vom Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Dr. Ferdinand Piëch, und vom Vorstand für Beschaffung der Marke Volkswagen, Francisco Javier Garcia Sanz, den „Corporate Supplier Award – The Leading Edge 1997“.

„Mit unserem Preis wollen wir den Besten unsere Anerkennung zeigen und alle anderen anspornen, mit uns die Erfolgreichsten zu werden“, betonte Garcia Sanz bei der Verleihung des Preises. Für das Jahr 1997 erhielten neunundfünfzig von weltweit rund zehntausend Zuliefer-Firmen aus Deutschland, Europa sowie aus Japan und Amerika die Auszeichnung. Unter den Preisträgern sind sowohl Großunternehmen als auch Mittelständler.
Der Corporate Supplier Award wird jährlich vom Volkswagen-Konzern nach festgelegten Kriterien vergeben; diese umfassen alle Einkaufs- und Leistungsbereiche von der Produktion, über Logistik oder Fertigungsplanung bis hin zu Dienstleistungen. Garcia Sanz erläuterte: „Die Preisträger zeichnen sich durch Flexibilität, Qualität, Service sowie Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aus. Sie gehören, wie der Volkswagen-Konzern, zur Weltspitze. Dabei ist die Größe des Unternehmens nicht wichtig.“
Das Einkaufsvolumen des Volkswagen-Konzerns betrug 1997 rund 68 Mrd. DM. Damit gehörte das Unternehmen zu den weltweit größten privaten Einkäufern. Vor diesem Hintergrund betonte Garcia Sanz: „Auch zukünftig wollen wir Partner-Unternehmen auszeichnen, die durch ihr Handeln und Denken zeigen, daß sie mit uns zur World-Class gehören.“
Die Liste (Auszug) der für ihre Leistungen 1997 ausgezeichneten Lieferanten umfaßt Unternehmen aus Teile-, Modul- und Systembereichen:
Euro für Auto-Zulieferer
Hinweise im Internet
(ch) Die im Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) organisierten Unternehmen Audi, BMW, Daimler-Benz, Ford, Opel sowie VW haben zusammen mit den französischen Automobilherstellern (PSA-Gruppe, Renault) im Internet ein gemeinsames Dokument veröffentlicht, das ihre Anforderungen an die Kfz-Zulieferer bei der Umstellung auf die gemeinsame neue Euro-Währung definiert. Das Merkblatt beinhaltet die Aspekte „Allgemeine Regeln“, „Angebot“, „Bestellung“, „Rechnungen/Gutschriften“ und „Zahlung“. Es enthält darüber hinaus auch Hinweise zum Umstellungszeitraum der betreffenden Automobilhersteller. Die Automobilindustrie ist nach Angaben des VDA die erste Branche in Europa, die entsprechende Hinweise und Vorgaben veröffentlicht hat. Mit Hilfe dieses Dokuments können sich die mehr als 100.000 überwiegend mittelständischen Zulieferer rechtzeitig und verläßlich auf die Anforderungen und Wünsche ihrer jeweiligen Kunden bei der Euro-Einführung vorbereiten. Nach Überzeugung der Automobilhersteller ist dies ein wesentlicher Beitrag, die Kosten der Euro-Umstellung für ihre Zulieferer möglichst gering zu halten.
Das in englischer, französischer, spanischer und deutscher Sprache verfügbare Dokument ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar:
Nach dem Anklicken von „members only“ ist als Benutzername „euro“ und als Kennwort „taskforce“ einzugeben, dann den Button „Empfehlungen“ anklicken.
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