Energie- und Datenübertragung für In- und Outdoor-Fördersysteme

Profilrollen-Energiekette „P4“

Rollen-Energiekette „P4“ auf einer 125 Meter langen Außentestanlage auf dem igus-Firmengelände in Köln
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Mit der Entwicklung der Rollen-Energiekette hat igus GmbH, Köln, vor über zehn Jahren eine sichere Lösung für die Energie- und Datenübertragung im Kranbau entwickelt. Im Juni 2008 wurde bereits der 375. Ship-to-Shore-Kran mit einer igus-Energiekette ausgerüstet. Und im Bereich RTGs und RMGs kommt das Unternehmen inzwischen auf 2500 Krane weltweit.

Angesichts immer höherer Geschwindigkeiten steigen die Anforderungen an Energieführungen immer weiter. So vor allem, wenn es um die Laufruhe bzw. das Geräuschverhalten geht, denn viele Häfen werden im Zuge von Erweiterungen näher an Wohngebiete herangerückt. Nach rund drei Jahren Entwicklung und Dauertests hat igus dazu nun eine völlig neue Generation von Rollen-Energieketten fertiggestellt. Das neue „System P4“ wurde jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. „P4“ ist eine Energieketten-Serie, bei der keine Rollen mehr übereinanderrollen und bei der alle Kettenglieder die gleiche kurze Teilung aufweisen. Auf einer 125 Meter langen Außentestanlage (auf 300 Meter ausbaubar) wurden Tests mit Geschwindigkeiten bis zu 7 m/s dauerhaft betriebssicher absolviert.
Harald Nehring, Prokurist Energiekettensysteme bei igus: „Mit P4 steht jetzt ein Produkt mit ausreichenden Reserven auch für die schnellsten und größten zur Zeit denkbaren Krane zur Verfügung. Wir haben bereits den ersten Auftrag, das neue System auf einem Containerkran im größten deutschen Binnenhafen zu installieren. Zudem ist für „P4“ auch ein Test im Kundenauftrag auf einer 245 m langen Versuchsstrecke in einem chinesischen Terminal in Diskussion.“
Das wartungsarme „System P4“, ein modularer Baukasten, ermöglicht eine sichere Energie- und Datenübertragung auf langen Verfahrwegen bis 1000 Meter. Speziell entwickelt für In- und Outdoor-Krananlagen sowie Fördersysteme, ist es besonders leise und abriebfest bei hohen Geschwindigkeiten und großen Füllgewichten bis 30 kg/m. Durch die Verwendung von Mittellaschen gibt es praktisch keine Gewichtsbegrenzungen. sas
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