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Stillstand ist Rückschritt

Lösungsübersicht
Stillstand ist Rückschritt

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Unternehmen, die das Projekt IT-Sicherheit ernsthaft anpacken wollen, sehen sich einer Masse komplexer Anforderungen ausgesetzt. Schier Unmögliches wird erwartet: Vorsorge gegen Viren, Würmer, Trojaner und hybride Gefahren in Netzwerken, Servern und Desktops, Schutz gegen externe Angriffe von Hackern, Crackern und Script Kiddies sowie gegen Mitarbeiter-Attacken von innen und letztlich mehr Bewusstsein für IT-Security. Für die mannigfachen Bedrohungen stehen auf dem Markt noch mehr Sicherheits-Produkte zur Verfügung. Angesichts der unübersichtlichen Situation reagieren viele Unternehmen mit Aktionismus oder Kapitulation.

„Es reicht nicht, von Unternehmen immer und immer wieder mehr Bewusstsein für IT-Sicherheit zu fordern“, ist sich der Geschäftsführer der Internet Security Systems (ISS) Volker Pampus sicher. „Wir Security-Anbieter sind selbst gefragt, die Bedenken und Sorgen der Kunden ernst zu nehmen und wirkliche Lösungen zu bieten.“ Als Antwort hat ISS die Idee der Dynamic Threat Protection entwickelt – ein Netz korrespondierender Komponenten, deren Zusammenspiel dynamische Sicherheit gegen aktuelle wie zukünftige Bedrohungen schaffen soll.
Unter dem Framework Dynamic Threat Protection sind Hard- und Software-Technologien ebenso versammelt wie Services und Forschungs-Know-how, Education- und Support-Programme. Je nach IT-Infrastruktur, Unternehmensgröße und -organisation können aus diesem Set diejenigen Komponenten gewählt und kombiniert werden, die den spezifischen Anforderungen entsprechen. Im Mittelpunkt der Dynamic Threat Protection Plattform stehen die Technologien. Sie unterteilen sich in Hard- und Software-Komponenten und gewährleisten unternehmensweiten Schutz auf Netzwerk-, Server- und Desktop-Ebene.
Bislang mussten Unternehmen für jede neue Form von Cyber- Bedrohung zusätzliche Soft- oder Hardware kaufen und implementieren. Anti-Virus für den Virenschutz, Spam-Filter gegen Junk-Mails, Firewalls für die Zugangskontrolle, Intrusion Detection und Prevention Systeme (IDS/IPS) gegen Hacker, Würmer, Trojaner und so weiter. Security wurde so zu einem komplexen und schwer zu steuernden Prozess. Hinzu kommt, dass keine der Komponenten ihre Informationen mit den anderen austauscht. Das Ergebnis ist, dass nacheinander geschaltete Einzellösungen gegen aktuelle Bedrohungsformen oftmals nichts ausrichten können. Gegen hybride Gefahren wie MS Blaster, SQL Slammer, Nimda und Code Red waren Firewalls und Anti-Virus wirkungslos. Mit „Proventia“, der Hardware-Komponente der Dynamic Treat Protection, liefert ISS eine integrierte Lösung aus einer Hand. Jeweils ein Gerät bietet die Funktionen bisheriger Punktlösungen in einer Box.
Dynamic Threat Protection bedeutet auch, Unternehmensführung und Mitarbeiter beständig für IT-Sicherheit zu sensibilisieren und Know-how über die eingesetzten Technologien zu vermitteln. Darüber hinaus vermitteln regelmäßige Seminare und Schulungen den IT-Mitarbeitern das notwendige Wissen für den Einsatz der Sicherheitstechnologie. sas
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