Zukunft des Stahls in der KFZ-Karosserie - Weiterhin wichtigstes Material - Beschaffung aktuell

Zukunft des Stahls in der KFZ-Karosserie

Weiterhin wichtigstes Material

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Spätestens seit der Ratifizierung der EU-Richtlinien zur Reduktion der CO2-Emmissionen bis 2020 setzt die Automobilindustrie verstärkt auf die Produktion emissionsarmer Fahrzeuge. Das finnische Metallunternehmen Ruukki investiert seit Jahren in die Erforschung und Entwicklung leichtgewichtiger Stahllösungen und leistet mit seinen ultrahochfesten Spezialstählen für den Karosseriebau einen wichtigen Beitrag zu höherer Energieeffizienz. Ruukkis Litec-Stähle punkten nicht nur mit Blick auf Gewicht, Umweltverträglichkeit und Materialkosten, sondern auch in puncto Sicherheit. „Unsere Geschäftspartner im Automobilsektor legen zunehmend Wert auf Gewichtsreduktionen, um den Kraftstoffverbrauch und den Ausstoß von Emissionen zu senken. Neuere Materialien wie Aluminium und CFK bieten hier großes Potenzial, sind aber sehr teuer und können nur unter großem Aufwand recycelt werden“, sagt Martti Järvenpää, Produktentwickler bei Ruukki. Um dem hohen Sicherheitsanspruch gerecht zu werden, setzt das Unternehmen auf die Weiterentwicklung leichtgewichtiger und hochfester Stahllösungen, wie beispielsweise ultrahochfeste Dualphasen- (DP), Komplexphasen- (CP) und TRIP-Stähle, die das Unternehmen unter dem Produktnamen Litec führt. Die neuen Lösungen ersetzen schwere, dickwandige Stahlbleche, die letztendlich einen erhöhten Kraftstoff- und Energieverbrauch sowie Materialaufwand bedeuten. hgd

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