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Conrad: E-Procurement als ideale Basis für schnelle und einfache Beschaffung

Advertorial

Individuelle Einkaufsanbindung bei Conrad
E-Procurement als ideale Basis für schnelle und einfache Beschaffung

Durch steigende Komplexität im Einkauf wird die Zahl der beteiligten Personen bzw. der manuelle Aufwand beim Beschaffungsprozess größer, Kontrolle und Transparenz entsprechend geringer. Die im System verfügbaren Informationen (Spezifikationen, Bestand, Preis) sind daher nicht immer aktuell und zuverlässig, was zu Fehlern und Mehraufwand führt. Die Folge: In vielen Fällen übersteigen die Prozesskosten den Wert eines gekauften Artikels.

Mit den E-Procurement-Lösungen von Conrad digitalisieren Geschäftskunden ihre Beschaffung für den technischen Bedarf. Unnötige Fehler werden damit vermieden und Einkaufsprozesse beschleunigt, ohne dabei auf eine Lieferantenvielfalt verzichten zu müssen. Der große Vorteil: Das Angebot der Conrad Sourcing Platform kann nahtlos in das bestehende Beschaffungs- bzw. ERP-System integriert werden, da mit sämtlichen etablierten Dienstleistern zusammengearbeitet wird.

Bild: Conrad

Mit E-Procurement-Lösungen haben Unternehmen jederzeit die volle Kontrolle über ihre Prozesskosten: Der Großteil der Beschaffung ist automatisiert – dank kürzerer Durchlaufzeiten der Bestellanforderung, integrierten Abrechnungsprozessen und individueller Anpassung. Zeitaufwändige analoge Freigabeprozesse werden spürbar beschleunigt, da die E-Procurement-Lösungen sich in digitale Freigabeprozesse einbinden lassen. Alles läuft bequem und zeitsparend über komfortable Benutzeroberflächen, bestellt wird direkt aus dem eigenen Bestellsystem heraus.

Zugleich bieten die Conrad E-Procurement-Lösungen komfortablen Zugriff auf ein umfangreiches und stetig wachsendes Online-Sortiment – und das rund um die Uhr. Zudem ist Maverick-Buying, also „wildes Einkaufen“ ohne die Einkaufsverantwortlichen einzubeziehen, für viele Unternehmen eine Herausforderung, die sie in Zukunft noch besser unter Kontrolle bringen wollen.

Welche Vorteile bietet Conrad E-Procurement?

  • Einsparung von Kosten dank digitaler Beschaffungsprozesse
  • Reduzierung und Vermeidung von Fehlern im Bestellprozess
  • Volle Kontrolle und Transparenz beim Einkauf
  • Unkomplizierte und schnelle Freigabeprozesse
  • Passgenaue Anbindung und individuell zugeschnittene Integration
  • Conrad als zentraler Lieferant und Beschaffung aus einer Hand

Das passende E-Procurement-System für jede Betriebsgröße!

Für die Auswahl des passenden Systems sind zwei Kriterien ausschlaggebend: Wird mit einem eigenen ERP-basierten Beschaffungssystem gearbeitet, sind Software-Lösungen beispielsweise von SAP Ariba, Coupa, Oracle oder Jaggaer typisch. In diesem Fall können sowohl eine OCI/Punchout-Lösung als auch eine eKatalog-Lösung zur Integration in ein bestehendes System genutzt werden.

Bild: Conrad

Entscheidend ist, ob eine dynamische Lösung bevorzugt wird (OCI/Punchout) oder eine statische wie der eKatalog. Der Vorteil der OCI/Punchout-Lösung liegt unter anderem darin, dass auf Artikel mit Echtzeitdaten zugegriffen werden kann. Werden neue Produkte bei Conrad gelistet, sind auch diese zeitnah über den OCI-Shop verfügbar. Darüber hinaus haben Geschäftskunden mit dem OCI-Shop Zugang zu Marktplatz-Partnern. Beim eKatalog hingegen ist das zur Verfügung stehende Sortiment bis zum nächsten Update-Intervall fixiert und das Marktplatz-Angebot nicht abgebildet. Rund um OCI.

Wenn kein ERP-System im Einsatz ist, ist das browserbasierte Conrad Smart Procure (CSP) die optimale Wahl. Mit der CSP-Lösung können Sie alle Vorteile modernen E-Procurements nutzen – ganz ohne Investitionen in neue IT-Systeme. CSP Lösung.

Beschaffung aus einer Hand auch bei Marktplatz-Produkten dank Conrad als zentralem Lieferanten

Conrad unterstützt Unternehmen dabei, Kosten bei der Beschaffung zu minimieren. Was für den strategischen Einkauf von A- und B-Teilen gilt, ist bei der Beschaffung indirekter technischer Bedarfe häufig nicht möglich. Denn hierfür stehen nicht selten nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung. Unzählige Lieferanten und damit auch eine Vielzahl an Kreditoren, zu wenig Transparenz sowie langsame und unübersichtliche Prozesse sind die Folge. Im Ergebnis übersteigen die Prozesskosten häufig die eigentlichen Produktkosten. Geschäftskunden erhalten durch Conrads Stellung als zentraler Lieferant nur noch von Conrad ihre Rechnungen – auch bei gekauften Marktplatz-Artikeln. Das Ergebnis ist eine Single-Creditor-Lösung innerhalb der Produktvielfalt eines B2B-Marktplatzes. Unternehmen wählen also aus einer Vielfalt an Produkten und Anbietern (Versendern) aus und verschlanken so gleichzeitig den Abrechnungsprozess durch einen konsolidierten Kreditor. Alle Infos hier.

Vom Zugang zu etlichen professionellen Marktplatz-Partnern über nur eine einzige Anbindung mit innovativen E-Procurement-Lösungen profitieren? Ganzheitlich und automatisiert die Durchlaufzeiten von Bestellungen minimieren? Maverick-Buying verhindern und Beschaffungskosten signifikant reduzieren? Die Conrad Sourcing Platform als One-Stop-Shop für den gesamten technischen Bedarf macht’s möglich – einfach, schnell und umfassend.

Interessiert? – Eine kundenindividuelle und persönliche Fachberatung mit einem eigenen, international agierenden E-Procurement-Team begleitet Unternehmen von der Beratung bis zur Implementierung im laufenden Betrieb. Weitere Informationen finden Sie hier.

Über Conrad Electronic:

Conrad Electronic steht seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet heute als Sourcing Platform Produkte und Services für Kund*innen aus dem Business- und Privatkundenbereich an. Unternehmen decken auf der Conrad Sourcing Platform ihren gesamten technischen Bedarf aus einer Hand. Für einfache, schnelle und umfassende Beschaffung stehen über 7 Millionen Produktangebote von mehr als 6.000 Marken sowie passgenaue Services bereit. B2B-Kunden profitieren außerdem von der direkten Betreuung im Key Account Management und Inside Sales. Mit maßgeschneiderten E-Procurement-Lösungen setzt die Conrad Sourcing Platform darüber hinaus auf Omnichannel Access, um Geschäftskunden die jeweils für sie passende elektronische Einkaufsanbindung zur Verfügung zu stellen. In 17 Ländern Europas am Markt vertreten, ist das Familienunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Hirschau (Ostbayern) einer der führenden Omnichannel-Anbieter für bequemes One-Stop-Shopping.

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