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Wasserspender machen Pfandflaschen überflüssig

Umweltschutz beginnt in der Büroküche
Wasserspender machen Pfandflaschen überflüssig

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Für mehr Vitalität im Büro: Die Wasserspender fügen sich optimal in die Gegebenheiten ein und animieren Mitarbeiter zur regelmäßigen Aufnahme von Trinkwasser. Bild: Brita Vivreau
Mit einer Steckdose und einem Wasseranschluss können sich Firmen die gesamte Logistik rund um Flaschenwasser sparen. Zudem fördern sie die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen.

Mehr als 500 Kilogramm Abfalljährlich kann ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern einsparen, wenn es sich für leitungsgebundene Wasserspender statt Flaschenwasser entscheidet. Das ist ein gezielter und vor allem schnell zu realisierender Schritt hin zu nachhaltigem Konsum. Zudem kostet Trinkwasser aus der Leitung nur einen Bruchteil des Flaschenwassers; die Kosten eines leitungsgebundenen Wasserspenders amortisieren sich nach ein bis zwei Jahren. Ganz nebenbei fördert die die ständige Verfügbarkeit von frischem Wasser gesundes Trinkverhalten, Motivation und Produktivität der Mitarbeiter.

Weniger Müll –mehr Umweltschutz

Mit einer Steckdose und einem Wasseranschluss können sich Firmen die gesamte Logistik rund um Flaschenwasser sparen. Ein leitungsgebundener Wasserspender liefert ungekühlt stilles, gekühlt stilles, medium und stark sprudelndes Wasser quasi auf Knopfdruck. Weitere Vorteile: Der ökologische Fußabdruck wird kleiner, da der Transport von Wasserflaschen entfällt und Plastikmüll vermieden wird. Zudem ist Wasser aus der hauseigenen Quelle günstiger als das aus Pfandflaschen.

Gesundes Trinkverhalten fördern

Menschen im Büro trinken oft zu wenig, da sie ihren Flüssigkeitsverlust unterschätzen. Man betätige sich schließlich nicht körperlich und schwitze nicht viel. Tatsache ist: Ein Büroarbeiter verliert über den Tag bis zu zwei Liter Flüssigkeit. 20 bis 30 Prozent kann er über die Nahrung ausgleichen, den Rest gilt es über Flüssigkeit zuzuführen. Trinkwasser bietet sich an, weil es kalorienfrei ist. Frauen sollten laut European Food Safety Authority täglich 2,0 Liter, Männer 2,5 Liter über den Tag verteilt trinken. Wasserspender animieren dazu, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, da sie stets frisches Wasser schnell und unkompliziert bereitstellen.

Die hauseigene Wasserquelle – ein optisches Highlight

Ob als Standgerät in Konferenzräumen, als Auftischgerät für Küchen oder als stylisches Multifunktionsgerät für den Pausenraum – das Wasser geht nie aus. Auf Knopfdruck kommen Mitarbeiterund Besucher zu frischem Wasser, ohne das Meetingunterbrechen zu müssen. Die Vivreau-Geräte fügen sich stylisch und elegant in das Ambiente ein. Lediglich Wasser- und Stromanschluss sind nötig. Das intuitive Touchdisplay macht dem Nutzer die Wahl von Wasserart und Portionierung einfach. Repräsentative Flaschen mit eigenem Logo auf dem Konferenztischsorgen für ein zusätzliches optisches Highlight. Sie tragen somit zur Stärkung der Marke bei, verbessern die Nachhaltigkeitsbilanz und wirken sich positiv auf Arbeitsatmosphäre aus.

www.brita.de


Die Brita-Gruppe

Mit einem Gesamtumsatz von 474 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2018 und 1827 Mitarbeitern weltweit (davon 942 in Deutschland) ist die Brita-Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke Brita hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 28 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs-und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die Brita Integrated Solutions für Elektroklein-und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich Brita gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein.

Weitere Informationen: www.brita.de

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