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20 Jahre digitaler, indirekter Einkauf

Die Plattform für den indirekten Bedarf feiert Jubiläum
20 Jahre digitaler, indirekter Einkauf

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Bietet seit 20 Jahren die Möglichkeit, einfach den indirekten Bedarf zu decken. Foto: Screenshot von der Website simplesystem.com, sas
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Bis zu 182.000 Bestellungen pro Kunde in über 30 Ländern und ein vermittelter Jahresumsatz von aktuell über 140 Millionen Euro ist die erfolgreiche Bilanz, die das Münchner Unternehmen simple system zu seinem 20-jährigen Jubiläum ziehen kann. Die Plattform für indirekte Beschaffung wurde im Dezember 2000 von den Industrieunternehmen Kaiser + Kraft, Keller & Kalmbach, der Hoffmann Group und Elektro Technischer Grosshandel ETG J. Fröschl (später Hagemeyer/Rexel) gegründet, um den Beschaffungsaufwand von C-Teilen zu reduzieren. Heute nutzen mehr als 2000 Kunden aus überwiegend mittelständischen Unternehmen die digitale Komplettlösung des E-Procurement-Anbieters. Pünktlich zum Jubiläum hat simple system seine Website komplett überarbeitet und bietet mit einem neuen, frischen Look-and-Feel mehr Informationen zur Beschaffungsplattform, ihren Features und Hintergründe zum Thema indirekte Beschaffung (www.simplesystem.com).

Nach der Gründung der simple system GmbH & Co. KG wurde die erste Bestellung am 27. Februar 2001 getätigt – sie belief sich auf exakt 561,50 Euro. Seitdem ist die Plattform stetig gewachsen: Mit 25 Mitarbeiter/-innen, rund 750 Lieferanten und 80 Millionen Artikeln aus 40 Warengruppen vermittelt der E-Procurement-Anbieter mittlerweile einen dreistelligen Millionenumsatz pro Jahr. Zu den umsatzstärksten Sortimentsbereichen zählen „Werkzeug“ gefolgt von „Arbeitsschutz“, „Elektroinstallation“ und „Büro“.

Auch strukturell hat sich bei simple system in den vergangenen zwei Jahrzehnten viel verändert: Nachdem bis Ende 2014 sämtliche Tätigkeiten für simple system von Mitarbeiter/-innen der Gesellschafter übernommen wurden, bekam die Einkaufsplattform 2015 erstmals ein eigenes, unabhängiges Team und mit Geschäftsführer Andreas Moser wurde ein erfahrener Stratege im Bereich digitale Transformation und E-Procurement ins Haus geholt.

„In 20 Jahren indirekte Beschaffung ist natürlich viel passiert – aber kein anderes Ereignis hat uns so deutlich vor Augen geführt, wie wichtig eine ausfallsichere und flexible Beschaffungsstrategie ist, wie die aktuelle Corona-Pandemie“, resümiert Andreas Moser, Geschäftsführer von simple system. „Genau hier setzen wir mit unserer Plattform an und wollen unseren Kunden einerseits schlüsselfertige Produkte mit geringer Einstiegshürde bieten. Darüber hinaus helfen wir in der persönlichen Beratung bei der bestmöglichen Anbindung bzw. Integration in die unternehmensinternen Systeme, um Einkaufsprozesse so einfach, effizient und transparent wie möglich zu machen. In Zukunft werden wir eine weitere Automatisierung der Beschaffung erleben – hin zu einem selbstlernenden System, das vom Einkauf gesteuert wird.“

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