Studie - Großteil an Unternehmen nutzt Potenziale nicht aus - Beschaffung aktuell

Studie

Großteil an Unternehmen nutzt Potenziale nicht aus

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(Bild: mindscanner/Fotolia)
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83% aller Unternehmen nutzen ihr Potenzial im Digital Procurement nicht aus, obwohl die Hälfte (54%) bereits die richtige Grundlage für die Digitalisierung im Einkauf geschaffen hat. Das ist eines der Ergebnisse der internationalen Studie „Digital Procurement: Hype oder neue Realität?“ von JAGGAER, dem Anbieter der umfassendsten Source-to -Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, in Kooperation mit dem BMÖ (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich). Alle Ergebnisse und der gesamte Report zum gratis Download unter Die Ergebnisse einer globalen Befragung von JAGGAER mit 168 Teilnehmern zeigen, dass die Unternehmen Fortschritte machen am Weg zur digitalen Einkaufsorganisation. Die Investitionsbereitschaft in den digitalen Einkauf nimmt stetig zu. An erster Stelle der Investitionsprioritäten wurden Analytics-Themen genannt, insbesondere zukunftsgerichtete KPIs und Big Data Analysen. Am anderen Ende der Skala stehen die neueren, unausgereifteren Technologien wie Blockchain, wo derzeit nur 36% der Befragten konkrete Investitionsabsichten haben, gefolgt von RPA (48%) und digitalen Assistenten/ Chatbots (52%). Hier zeigt sich, dass die Unternehmen einen pragmatischen Ansatz verfolgen und die Ergebnisse der „First Mover“ abwarten, um die eigenen Risiken zu minimieren.

Dennoch beurteilen die Unternehmen quer über alle Bereiche hinweg das Potenzial der neuen Technologien für den Einkauf zunehmend positiv. Die Mehrheit sieht darin eine Chance, ihre Performance zu steigern. Das größte Effizienzpotential wird demnach in SRM-, eProcurement- und eSourcing-Lösungen gesehen. Alle drei zählen zu den Kernaufgaben des Einkaufs. Aus Sicht der Effektivität führen Big Data Analysen (53%), SRM, eProcurement und eSourcing (46%) und zukunftsgerichtete KPI-Analysen (40%) die Liste jener Technologien an, mit denen der Einkauf seinen Wertbeitrag im Unternehmen zukünftig erhöhen kann.

Die Umfrage wurde online durchgeführt und es haben Unternehmen aus der ganzen Welt teilgenommen. Nahezu die Hälfte kommt aus Europa (47%), rund ein Viertel aus Nord-Amerika (23%), 20% aus der Asia-Pacific-Region, 8 % aus Südamerika und 3% aus Afrika. Der Großteil der europäischen Unternehmen kam aus Deutschland.

Die Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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