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„Bei nachhaltigen Kunststoffen gibt es ein enormes Potenzial“

Michael Schmidt, CPO, Jokey SE
„Bei nachhaltigen Kunststoffen gibt es ein enormes Potenzial“

Die Jokey Group gehört zu den Top-500-Familienunternehmen in Deutschland und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffverpackungen. Mit CPO Michael Schmidt sprach im Auftrag von Beschaffung aktuell die Journalistin Ulrike Dautzenberg über die Herausforderungen eines Change-Prozesses, coronabedingte Lieferengpässe und Kunststoffe aus nicht fossilen Materialien.

Beschaffung aktuell: Herr Schmidt, Sie leiten seit 2014 den weltweiten Einkauf bei Jokey. Wie ist Ihre Organisation strukturiert?

Michael Schmidt: In unseren beiden Stammwerken im Oberbergischen arbeitet der Teil unseres Einkäuferteams, der neben dem operativen Einkauf auch wesentliche strategische Beschaffungsaufgaben übernimmt. Hier sind insbesondere die Lead Buyer zu nennen. Diese steuern global in ihren jeweiligen Warengruppen den Einkauf strategisch und führen auch alle Rahmenvertragsverhandlungen. Neben diesen Kolleginnen und Kollegen in Oberberg koordinieren in den weiteren Jokey-Werken jeweils ein bis zwei Einkäufer die Beschaffung vor Ort, beispielsweise in den Werken in der Türkei, in Spanien oder Algerien. Materialien wie Frachten, Paletten oder Kartonagen werden hier im Rahmen zentraler Vorgaben lokal beschafft. Unsere Grundintention ist, dass jeder Einkäufer immer auch Verantwortung für operative Beschaffungsthemen hat.

Zentral beschafft werden hauptsächlich Warengruppen mit hohem Bündelungspotenzial und global aufgestellten Lieferanten. Kunststoffe mit einem sehr hohen Einkaufsvolumen sind hier ein Beispiel.

Sie haben bei Jokey ein Global-Procurement-Excellence-Programm aufgesetzt, um den Einkauf innerhalb des Unternehmens neu zu positionieren und dessen Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens zu optimieren. Wo lagen die Schwerpunkte des Programms und welche Ergebnisse haben Sie damit erreicht?

Schmidt: Wir haben dieses Programm im Sommer 2014 gestartet. Digitale Transformation, modernes Lieferantenmanagement und Global Sourcing sowie Qualifizierung und Change-Prozesse waren die Eckpunkte. Wichtig war uns die Ausgewogenheit des Konzeptes in den Bereichen Digitalisierung, Mitarbeiterqualifizierung und Wertbeitrag des Einkaufs. Das Global-Procurement-Excellence-Programm, oder kurz GPE-Programm, hatte zwei Schwerpunkte: Einerseits wollten wir ein Einkäufer-Team mit einer guten Qualifikation und einer flexiblen Organisation auf Basis klarer Vorgaben schaffen und die IT-Unterstützung ausbauen. Gleich zu Beginn haben wir zum Beispiel ein Supplier-Portal eingeführt, das uns schon in einer frühen Entwicklungsstufe operativ spürbar entlastet hat. Der zweite Schwerpunkt lag dann auf klar messbarem Erfolg: Einsparungen, Kostenvermeidungen und Effizienzsteigerungen.

Es gab im GPE-Programm jedes Jahr etwa zehn bis zwölf Teilprojekte, zum Beispiel die Einführung einer Compliance-Richtlinie oder das schon erwähnte Supplier-Portal, aber auch der richtige Umgang mit dem ERP-System. Ferner haben wir in dieser Phase interne und externe Trainings zu grundlegenden Themen wie Verhandlungsführung und Bilanzanalyse durchgeführt aber auch erste Fortbildungen in den bekannten BME-Formaten. Inzwischen sind mehrere Kollegen Einkaufsexperten nach BME-Standard, einer von ihnen hat vor wenigen Wochen die Qualifikation zum Einkaufsmanager abgeschlossen. Essenziell für den permanenten Wissenstransfer sind auch unsere wöchentlichen Jour fixe in den wichtigsten Warengruppen und einmal im Monat mit allen Lead Buyern. Das Programm lief über fünf Jahre mit rund 60 Teilprojekten. Inzwischen ist es abgeschlossen, die Methodik nutzen wir aber nach wie vor für neue Projekte im Einkauf.

Ein derartiger Change-Prozess stößt ja bei den Mitarbeitern nicht immer auf Gegenliebe …

Schmidt: Das ist richtig. In einer Programmstruktur zu arbeiten heißt auch, Verantwortlichkeiten und Zeitvorgaben innerhalb eines Projektes für jeden Einzelnen verbindlich festzulegen. Wie in jedem Change-Prozess gab es anfangs Vorbehalte. Um derartige Veränderungen voranzubringen, war natürlich die Unterstützung des Managements sehr wichtig. In einem Change-Prozess gilt es aber auch, erste Erfolge gebührend zu würdigen. Und der Erfolg stellte sich relativ rasch in verschiedenen Dimensionen ein. Früher waren die Einkäufer vorwiegend operative Beschaffer. Heute sitzen sie an der Schnittstelle zur vorgelagerten Supply Chain. Durch die zunehmende digitale Unterstützung sind bei vielen meiner Kolleginnen und Kollegen operative Tätigkeiten entfallen, dafür aber strategische Aufgaben hinzugekommen. Die Stellenprofile haben sich also verändert. Auch so etwas motiviert. Bei neuen Projekten sind wir von Beginn an mit dabei und sind heute auch fester Bestandteil des Innovationsprozesses im Unternehmen.

Was sind aus Ihrer Sicht die aktuellen Herausforderungen, denen sich der Einkauf stellen muss?

Schmidt: Als Einkäufer in der kunststoffverarbeitenden Industrie muss ich ganz klar sagen: Das Thema Nachhaltigkeit – in all seinen Dimensionen. Kunststoff ist einerseits ein vielseitig verwendbares und obendrein recht preiswertes Material. Beim Einsatz von nachhaltigen Kunststoffen gibt es andererseits jedoch ein enormes Potenzial. Dort wo ökologisch sinnvoll müssen wir in der Kunststoffverarbeitung verstärkt auf Alternativen zu klassisch erdölbasierten Neukunststoffen setzen und unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gerade im Kunststoffrecycling ist noch viel mehr möglich. Das berücksichtigen wir bei der Auswahl unserer Lieferanten und werden es auch in unser Lieferantenmanagement einfließen lassen.

Auch die Digitalisierung bleibt nach wie vor ein Thema – wir brauchen hier im Einkauf ein Maximum an IT-Unterstützung bei dem, was wir tun. Nur so können wir es schaffen, bei limitierten Personalressourcen das strategische Einkaufsmanagement weiter auszubauen.

Wie weit sind Sie denn, sowohl im Einkauf als auch im gesamten Unternehmen, was die Digitalisierung angeht?

Schmidt: Unternehmensweit gibt es hier bei unseren Maschinenlieferanten wirklich gute Ansätze. Spritzgussmaschinen, die automatisch die optimalen Produktionsparameter einstellen, werden bei Jokey zum Standard. Intelligente Software in Kombination mit ausgereifter Sensorik gleicht dabei verschiedenste Schwankungen im Produktionsprozess automatisch in Echtzeit aus. Stichworte sind hier selbststeuernde Maschinen oder die smarte Produktion. So weit sind wir im Moment noch nicht, aber in dem Bereich ist sehr viel Bewegung. Wir haben bereits vor einigen Jahren in unserem ersten Werk die interne Logistik auf fahrerlose Transportsysteme umgestellt.

Über den gesamten Beschaffungsprozess hinweg bauen wir kontinuierlich unser Supplier-Portal aus. Preisanfragen, Angebotsübersichten, aber auch die gesamte Auftragsabwicklung und Teile des Lieferantenmanagements wickeln wir mittlerweile über dieses Portal ab. Dank dieses enormen Effizienzgewinns können wir nun deutlich mehr Vorgänge bearbeiten und zusätzlich den Kollegen interessante neue Aufgaben übertagen. Genau das soll die Digitalisierung ja leisten: viele „stumpfe“ und wiederholende Tätigkeiten prozessmäßig abzubilden. Ein Beispiel: Unsere Lieferanten werden heute vor Ablauf der relevanten Zertifikate automatisch aufgefordert, neue Versionen fristgerecht hochzuladen.

Durch die Corona-Pandemie hatten viele Unternehmen mit Lieferengpässen zu kämpfen. Wie sind Sie bisher durch die Krise gekommen?

Schmidt: Wie die gesamte kunststoffverarbeitende Industrie sind auch wir bei Jokey seit Anfang 2021 mit enormen Lieferengpässen und Preissteigerungen konfrontiert. Das hatte verschiedene Gründe, die Corona-Pandemie ist nur einer davon.

Branchenübergreifend haben viele Unternehmen in 2020 in der Pandemie die Produktion reduziert oder gar komplett gestoppt. Lagerbestände wurden auf ein Minimum heruntergefahren. Dann gab es im Dezember vergangenen Jahres, zumindest in unserer Branche, einen sprunghaften Anstieg, getrieben durch zwei Aspekte: Der eine war die wiedererstarkte Automobilnachfrage – Stichwort E-Mobilität. Außerdem hat die Kunststoffnachfrage in Südostasien wieder angezogen. Dort sanken die Corona-Inzidenzen ja bereits deutlich früher. In Zeiten von Corona-Shutdowns sind die Menschen zudem weniger Auto gefahren oder geflogen. Aufgrund dieses insgesamt geringeren Bedarfs an Kraftstoffen haben die Raffinerien dann ihre Produktion angepasst. Damit verringerte sich aber auch das Angebot an Naphtha. Naphtha ist als Produkt der Erdöldestillation einer der wichtigsten Rohstoffe für die Kunststoffproduktion.

Seit Dezember 2020 kam es vor allen in Europa darüber hinaus zu vielen ungeplanten Produktionsstörungen bei den Kunststoffherstellern. Die Anzahl dieser sogenannten Force-Majeure-Fälle hat sich 2021 vervierfacht. Phasenweise lieferte nur die Hälfte unserer europäischen Lieferanten zuverlässig. Aus globaler Sicht verschärfte sich die Situation im Frühjahr noch, als es nach einem schweren Schneesturm auch in den USA zu massiven Produktionsstilllegungen kam. Ein weiterer verschärfender Faktor sind die nach wie vor gestörten internationalen Logistikketten.

All das hat dazu geführt, dass wir vor allem im ersten Halbjahr in der gesamten Branche eine sehr unbefriedigende Versorgungssituation hatten. Polypropylen, das wir für unsere Produkte benötigen, war davon massiv betroffen. Die Pandemie hat aber auch in vielen anderen Warengruppen die Balance zwischen Angebot und Nachfrage verändert.

Erfahren Sie online mehr über die nachhaltigen Jokey-Lösungen.

Jokey hat ein sogenanntes Eco Concept entwickelt, um Verpackungen möglichst nachhaltig in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen. Was für ein Konzept ist das genau?

Schmidt: Kunststoff wird erst dann zum perfekten Werkstoff, wenn er möglichst langfristig in den Wertschöpfungskreisläufen genutzt werden kann. Orientierend daran haben wir ein Nachhaltigkeits-Programm entwickelt, an dem wir uns und unsere Verpackungen messen: das Jokey Eco Concept. Es ist unser Beitrag zu einer Circular Economy.

Unser Eco Concept basiert auf drei Säulen. Die erste, die Eco Strategy, beschreibt Ansätze für gelebte Nachhaltigkeit im Jokey-Arbeitsalltag und im Jokey-Umfeld. Das reicht über Möglichkeiten der Energieeinsparung, der Initiative Null-Granulat-Verlust bis hin zur Reduzierung der Emissionen. Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich daran, unseren Energieverbrauch zu senken. Auch die Vision, bis 2030 klimaneutral zu sein, ist ein Teil der Eco Strategy. Eine weitere Säule ist das Eco Design: Dünnwandige Verpackungen verbrauchen weniger Rohstoff und reduzieren durch ihr leichteres Gewicht den ökologischen Fußabdruck bei Logistik und Transport enorm. Seit 1990 konnten wir das Einsatzgewicht um bis zu 40 Prozent reduzieren. Zudem nutzen wir bei Jokey für die Herstellung unserer Produkte reines Monomaterial. Nur materialhomogene Verpackungen lassen sich optimal recyceln und anschließend wiederverwerten.

Der dritte Baustein im Eco Concept sind Eco Ressources, also die Nutzung nachhaltiger Materialien als Alternative zu klassisch erdölbasierten Neukunststoffen. Hier geht es einerseits um den Einsatz mechanisch recycelter Kunststoffe. Die Erfahrungen in der Verarbeitung dieser Rezyklat-Art reichen bei Jokey bereits in die 1990er Jahre zurück. Auch heute stellt das mechanische Recycling einen wesentlichen Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie dar. Produkte für den Non-Food-Bereich wie etwa Baustoffe oder Farben sind in Rezyklat-Eimern genauso sicher und gut verpackt wie in Neukunststoffen. Grundsätzlich stellen stark vermischte und verunreinigte Verpackungsabfälle noch eine große Herausforderung für das Recycling dar. Daher werden immer noch zu viele potenzielle Wertstoffe verbrannt. Bereits in der Sammlung sollte viel stärker selektiert werden, um möglichst adäquate Inputströme für die spätere Rezyklatqualität zu erhalten. Hier könnten Closed Loops, also komplett geschlossene Wertstoffkreisläufe, künftig eine größere Rolle spielen. Was Verpackungen mit Lebensmittelkontakt anbetrifft, also Lösungen für den Food-Bereich, ist es schwieriger. Aber wir sind auf dem Weg dorthin und experimentieren mit allen verfügbaren Optionen. Neue Ansätze bietet etwa das chemische Recycling von Kunststoffabfällen. Dabei werden Altkunststoffe wieder zu Öl, dem sogenannten Pyrolyseöl, und können so erneut zur Herstellung von Material genutzt werden, das Neuwarequalität hat. Wir haben bei Jokey bereits im letzten Jahr ein erstes Pilotprojekt zu chemischem Recycling von Altkunststoffen in Spanien aufgesetzt, gemeinsam mit unserem dortigen Hauptlieferanten Repsol und einem unserer spanischen Kunden. Insgesamt sehe ich hier aktuell spannende Entwicklungen, die wir sorgfältig beobachten und auswerten. Eine davon ist die katalytische Pyrolyse, bei der die Prozesstemperatur mittels Katalysatoren gesenkt wird, um so den CO2-Footprint zu optimieren.

Neben dem chemischen Recycling beschäftigen wir uns auch mit Kunststoffen auf Basis von biologischen Altstoffen wie zum Beispiel gebrauchten Speiseölen. Wir sind hier eine Kooperation mit Neste eingegangen. Neste ist ein finnisches Raffinerie-Unternehmen, das heute führend ist in der Herstellung von biologisch basiertem Kerosin.

In diesem Bereich gibt es also sehr interessante Entwicklungen, auch für unsere Kunden. Wenn auch aktuell mengenmäßig noch von untergeordneter Bedeutung, entsteht hier bereits das Material von morgen. Die Preise sind natürlich noch höher. Aber das gilt ja in der Regel für jeden Emerging Market.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Ihr Unternehmen und für sich selbst als Einkaufsverantwortlichen in den kommenden Jahren?

Schmidt: Der Einkauf muss nach wie vor das Unternehmensergebnis stützen. Wir verkaufen ja eher ein Commodity-Produkt und das steht marktseitig in einem erheblichen Wettbewerb. Für mich als Einkaufsverantwortlichen ist neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Team und IT nach wie vor der Kampf gegen die Kosten das größte Thema.

Für uns als Unternehmen ist es vor allem wichtig, die erwähnte Nachhaltigkeitsstrategie konsequent umzusetzen, sich innovativ aufzustellen um so Vorteile für unsere Kunden zu generieren.


Michael Schmidt

… ist seit gut 18 Jahren in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Beschaffung tätig, sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in großen Konzernen. Er hatte in dieser Zeit unter anderem verschiedene Führungspositionen bei einem Großkonzern mit einem Beschaffungsvolumen im Milliardenbereich inne. Seit 2014 leitet er als CPO den weltweiten Einkauf der Jokey Group.


„Wiederverwenden statt verschwenden, recyceln statt verbrennen“ – eine funktionierende Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen strebt die Jokey Group in Wipperfürth an.
Bild: Jokey

Jokey Group

Das kunststoffverarbeitende Unternehmen gehört im Bereich Kunststoffverpackungen zu den international führenden Herstellern. Der Hidden Champion fertigt umweltfreundliche Verpackungen und bietet branchenspezifische Verpackungslösungen für Abfüller von Food und Non-Food. Mit 2200 Mitarbeitern produziert die Unternehmensgruppe in 15 Werken in 12 Ländern und beliefert Kunden in rund 80 Ländern. Die Expertise im Kunststoffspritzguss basiert auf über 50-jähriger Forschung, Entwicklung und Erfahrung. Das daraus entstandene Jokey Eco Concept erfüllt im Verpackungsbereich seit langem die hohen Ansprüche an Kreislauffähigkeit, Funktionalität und nachhaltiges Design. Ziel des bereits in der zweiten Generation fortgeschriebenen, ganzheitlichen Nachhaltigkeitsprogramms ist neben der Übernahme von Produktverantwortung und dem aktiven Vorantreiben einer weltweiten Kreislaufwirtschaft die klimaneutrale Verpackung. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem Einsatz von wiederaufbereiteten Kunststoffen aus werkstofflichem Recycling.

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