Einkaufsexperten im Gespräch: Roland Dimbath, Geschäftsführer Rodenstock Osteuropa

Brillengläser und Supply Chain nach Maß – Rodenstock treibt Individualisierung voran

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Rodenstock gilt seit 1877 als „Experte des Sehens“ – heute steht der international agierende Mittelständler für hochwertige Gleitsichtgläser. Beliefert werden vor allem unabhängige Augenoptiker und Optikerketten. Mit dem früheren Leiter Einkauf und jetzigen Geschäftsführer Osteuropa, Roland Dimbath, sprachen wir über Absatz- und Beschaffungsmärkte, Innovation und Supply Chain Design.

Beschaffung aktuell: Um im Bild zu bleiben: Sie sind ein Mann mit absolutem Durchblick. Sie kennen Rodenstock aus dem Effeff und dabei nicht nur die Innensicht.

Dimbath: Ja, ich hatte schon als Berater bei Arthur D. Little mit Rodenstock zu tun. Als ich dann ins Unternehmen gewechselt bin, kannte ich Marke, Produkte und Teams sehr gut. Ich habe dann dort zunächst das internationale Logistik- und Prozessmanagement verantwortet, also das heutige Supply Chain Management. 2007 kam der Einkauf dazu. Eines meiner großen strategischen Projekte war die komplette Neuausrichtung des Fassungsbereichs, einschließlich einer Bereinigung des Portfolios. Seitdem konzentrieren wir uns im Bereich Fassungen auf die Marken Rodenstock und Porsche Design. Bei dem Wechsel zum Geschäftsführer für Osteuropa waren meine Erfahrung in Logistik und Einkauf, die Verhandlungsexpertise mit externen Partnern, das technische Know-how und das breite Wissen über Unternehmensabläufe und Management äußerst hilfreich.

Beschaffung aktuell: Rodenstock wurde 1877 gegründet. Welche Rolle spielt der Faktor Tradition heute eigentlich noch?

Dimbath: Tradition und Marke spielen für die Identifikation unserer Mitarbeiter, aber auch für die Kunden eine große Rolle. Die stärksten Absatzmärkte sind nach wie vor die deutschsprachigen Länder oder, etwas weiter gefasst, die europäischen Märkte. Bei Rodenstock heißt Tradition auch Innovation. Über 140 Jahre hinweg haben wir Meilensteine in der Augenoptik gesetzt, von der ersten eingefassten Brille bis zur digitalen Augenvermessung.

Beschaffung aktuell: Rodenstock hat sich vergleichsweise früh in Osteuropa angesiedelt. Warum hat sich die Strategie bewährt?

Dimbath: Unser Produktionsstandort im tschechischen Klattau besteht seit 1994. Wesentliche Faktoren bei der Standortentscheidung waren das große Potenzial an qualifizierten, motivierten und loyalen Mitarbeitern, der Lohnkostenfaktor und natürlich die Nähe zu unserem Engineering Center in Regen im Bayerischen Wald. Dazwischen liegen nur rund 50 Kilometer. Nach einer sehr dynamischen Entwicklung in den vergangenen drei Jahren mit einem Ausbau der Kapazitäten um 60 Prozent produzieren wir dieses Jahr rund 8 Millionen Gläser. Damit sind wir die größte Brillenglasfabrik Europas. Unsere 1200 Mitarbeiter arbeiten im Vollkontibetrieb. Das heißt, die Maschinen laufen durchgehend auch an Wochenenden und Feiertagen. So können wir die Lieferzeitanforderungen unserer internationalen Kunden erfüllen.

Beschaffung aktuell: Was tun Sie, um dem War for Talents in Osteuropa zu begegnen?

Dimbath: Personal ist in Osteuropa ein wesentlicher Faktor. Seit mindestens vier Jahren ist der Markt hart umkämpft, besonders in unserem westböhmischen Einzugsgebiet. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Es gibt hier viele andere deutsche Industrieansiedelungen, und es werden immer mehr. Darum ist HR-Marketing für mich als Geschäftsführer das Topthema schlechthin. Ich gehe zu Unis und Hochschulen, zum Beispiel nach Pilsen. Ich erkläre dann vor Ort, warum sich Einstieg und Karriere bei Rodenstock lohnen. Ich stelle Marke, Produkt und Teams vor. Mein Motto: Als Rodenstock-Mitarbeiter helfen Sie der Welt, besser zu sehen. Sie tragen zu einer besseren Lebensqualität Ihrer Kunden bei.

Beschaffung aktuell: Mit Ihren Besuchen alleine ist es aber nicht getan.

Dimbath: Nein. Wir haben in Sachen Personalsuche eine separate Hiring Website mit eigenständigem Design und wir bespielen das Thema auch intensiv im Bereich Social Media. Die Besonderheit ist, dass Tschechen nicht gerne weit zur Arbeit fahren. Wir versuchen also intensiv, potenzielle Mitarbeiter in einem Radius von 30 Kilometern rund um Klattau zu motivieren. Der Wettbewerb schläft nicht. Aber wir haben den Vorteil, dass wir schon 25 Jahre am Standort und auch der größte Arbeitgeber sind.

Beschaffung aktuell: Stichwort German Engineering. Vom Brillenglas bis zur Fassung wird jedes einzelne Produkt in Deutschland entworfen und entwickelt. Warum macht das heute angesichts der Globalisierung noch Sinn?

Dimbath: Unsere absolute Kernkompetenz sind Design, Berechnung und Fertigung individuell optimierter Brillengläser. Wir sind international ausgerichtet, steuern aber alle Prozesse weiterhin von unseren beiden deutschen Standorten München und Regen aus. Hier ist das Herz unseres Unternehmens. German Engineering ist und bleibt ein wichtiges Element unserer Marke und damit für unsere Kunden ein wesentlicher Grund für ihr Vertrauen. Die Endprodukte sind in Bezug auf die Qualität identisch, unabhängig davon, an welchem Standort sie gefertigt wurden.

Beschaffung aktuell: Brillengläser sind individuelle Produkte. Was machen Sie anders als Ihre Wettbewerber?

Dimbath: Das Besondere der Branche sind die vielen kleinen kundenspezifischen Aufträge vom Augenoptiker. Jedes von uns produzierte Paar Brillengläser ist einzigartig. Es handelt sich immer um eine individuelle, maßgefertigte Lösung. Wir stellen dem Optiker heute Software, Hardware und Messinstrumente zur Verfügung. Die Prozesse sind automatisiert und digitalisiert. So gesehen sind wir schon länger bei Industrie 4.0 angelangt, also bei Kundenindividualität im industriellen Fertigungsmaßstab. Eine weitere Besonderheit von Rodenstock ist, dass wir beide Elemente einer Brille, also die Gläser und die Fassung, bei uns im Haus vereinen. Der Wettbewerb fokussiert entweder, das eine oder das andere.

Beschaffung aktuell: Sie gehen mit einer sehr großen Komplexität um. Wie bekommt man da die Stammdaten in den Griff?

Dimbath: Ich weiß, dass das Thema bei vielen Unternehmen noch immer ein Problem ist. Wir haben die Stammdatenpflege im Griff. Bei 120.000 SKUs (Stock Keeping Unit), also lagerhaltigen Artikeln, lassen sich Daten nicht einzeln manuell bearbeiten. Wir pflegen automatisiert alle Stammdatensätze, die bei uns für die SAP-Abwicklung wichtig sind, zentral in einer eigenen Abteilung innerhalb der Logistik. Dazu gehören Material-, Kunden-, Lieferantenstammdaten und Infosätze im Einkauf.

Beschaffung aktuell: Wie sieht das Supply Chain Design aus?

Dimbath: Brillenglasfertigung ist ein Prozess in zwei Schritten. Zunächst die kundenanonyme Fertigung des Rohglases, also „make to stock“. Diese Gläser gehen an das Zentrallager und werden von dort an die verschiedenen Produktionsstandorte geliefert. Im zweiten Schritt, der Rezeptglasfertigung, findet die kundenindividuelle paarweise Produktion der fertigen Brillengläser statt. Das ist „make to order“, und hierfür ist Klattau der Hauptstandort. Brillenglasherstellung ist generell sehr zeitkritisch. Wir sprechen von zwei bis maximal drei Tagen Durchlaufzeit, darum transportieren wir viel per Luftfracht. Ab dem Moment, in dem der Optiker das von ihm vermessene Brillenglas bestellt, läuft bei uns die Uhr. Wir bedienen von Klattau aus Kunden weltweit. Hier arbeiten von 1200 Mitarbeitern rund 150 in der Logistik. Im Einkauf sind insgesamt ca. 30 Mitarbeiter beschäftigt, der größte Teil sitzt in München, die anderen arbeiten in Regen und in den Werken.

Beschaffung aktuell: Wie verstehen Sie den Part der Logistik innerhalb Ihrer Supply Chain?

Dimbath: Logistik umfasst bei uns neben Lager und Transport die Auftragserfassung und -abwicklung, Stammdaten sowie Disposition und Planung. Die Vision der Supply-Chain- bzw. Logistikfunktion lautet bei uns „Link – Align – Service“. Unsere Aufgabe besteht darin, die einzelnen Funktionsbereiche innerhalb der Firma miteinander zu verknüpfen, auf Marktanforderungen und Ziele auszurichten, um den bestmöglichen Kundenservice zu bieten. Standardisierung, Zentralisierung und Systemunterstützung sind unsere drei Designprinzipien für die Supply Chain.

Beschaffung aktuell: Was bedeutet das für den Einkauf?

Dimbath: Das bedeutet vor allem einen kleinteiligen Einkauf für ein komplexes Produktspektrum. In den direkten Kernbereichen ist die Strategie durch den Aufbau bzw. die Pflege langfristiger Partnerschaften und Entwicklungskooperationen geprägt. Dual und Multiple Sourcing werden unter Risikogesichtspunkten wo möglich forciert. Freigaben betreffen meist den gesamten Produktionsprozess und sind in der Regel zeitaufwendig. Wesentliche Hebel sind bei uns im direkten Bereich Design to Cost und im indirekten Bereich die Optimierung der Spezifikationen sowie maximale Nutzung des Wettbewerbs. Wir konnten in den vergangenen Jahren substanzielle Einsparungen realisieren und damit einen signifikanten Beitrag zur Ergebnisentwicklung beitragen.

Beschaffung aktuell: Rodenstock hält weltweit rund 500 Patente und Patentanmeldungen für Innovationen bei Brillengläsern, Fassungen und Instrumenten. Was muss der Einkauf leisten?

Dimbath: Der Einkauf findet und qualifiziert geeignete Partner. Er behält die Innovationsergebnisse und Roadmaps bei den wichtigen Lieferanten im Auge und sorgt für eine optimale Koordination mit den internen Roadmaps. Nicht zuletzt ist er verantwortlich für entsprechende Lizenz- und Kooperationsverträge und Vereinbarungen. Heute ist der Einkauf die zentrale Stelle im Unternehmen für die Koordination dieser Innovationsprozesse zwischen internen und externen Stellen. Die Zusammenarbeit mit unseren Ingenieuren ist intensiv und gut.

Beschaffung aktuell: Bei Rodenstock spielt Innovation eine sehr große Rolle. Wie gehen Sie damit um?

Dimbath: Innovation ist absolut zentral! Unsere eigentliche Produktentwicklung findet in unserer F&E-Abteilung in München statt. Die dazugehörigen Prozesse werden im Engineering Center in Regen entwickelt. Wir arbeiten in vielen Bereichen mit Lieferanten zusammen und nutzen deren Know-how auch für eigene Innovationen. Beispiele sind Messinstrumente oder der Bereich Photochromie, also selbsttönende Gläser. Hierbei kooperieren wir intensiv mit japanischen Firmen.

Beschaffung aktuell: Was ist bei Ihnen echte Innovation?

Dimbath: Das sind in der Regel neue Produkte oder Produkteigenschaften, die für den Kunden spürbaren Nutzen bringen. Wobei wir das nicht auf das eigentliche Produkt eingrenzen, sondern immer den kompletten Prozess von der Beratung über die Messung bis hin zur eigentlichen Brille betrachten. Eine wesentliche technische und komplexe Innovation der vergangenen Jahre ist das System DNEye mit einem speziellen Messgerät, dem DNEye Scanner.

Beschaffung aktuell: Was verbirgt sich dahinter?

Dimbath: DNEye deckt den kompletten Prozess von Beratung, Vermessung und Brillenglasberechnung bis Fertigung ab und ermöglicht so ein Höchstmaß an Individualität. Wir messen nicht nur die klassischen Refraktionswerte, sondern das komplette Auge des Kunden. So spielt beispielsweise die Augenlänge eine wichtige Rolle für die Brillengläser. Mit der DNEye-Technologie sind wir in der Lage, die Brillengläser genau so zu berechnen und zu fertigen, dass sie individuell zum Auge des einen Kunden passen. Wir können die ganze Komplexität des Sehens abbilden, also auch Augenbewegung, Kopfbewegung, fokussiertes und peripheres Sehen. Der Wettbewerber rechnet hingegen nur mit dem Standardauge.

Beschaffung aktuell: Was spricht für Kunststoff-, Mineral- oder Silikatgläser?

Dimbath: Kunststoff hat zahlreiche Vorteile, ist leicht und gut bearbeitbar. Aber beschaffungsseitig sehen wir uns bei einem Großteil der Rohstoffe, speziell Gießharzen, japanischen Quasi-Monopolisten gegenüber, was unsere Einkäufer strategisch und verhandlungstechnisch vor Herausforderungen stellt. Silikat ist mittlerweile ein Nischenprodukt bis auf wenige Märkte mit nennenswerten Anteilen. Für unsere Gießformen spielt Mineralglas nach wie vor eine bedeutende Rolle.

Beschaffung aktuell: Wo liegen die größten Risikopotenziale bei Ihnen?

Dimbath: Die Palette potenzieller Supply-Chain-Risiken ist generell groß: von Vulkanasche und Überschwemmung in Thailand über Fukushima bis hin zu Insolvenzen. Wir zielen auf eine möglichst robuste Gestaltung der Supply Chain und beschäftigen uns darum derzeit intensiv mit Dual und Multiple Sources, mit Outsourcing-Strategien und redundanten Transportnetzwerken. Und nicht zuletzt geht es um Fragen der Lagerhaltung.

Beschaffung aktuell: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Verarbeitungsstandort Thailand gemacht?

Dimbath: Unsere Serienfertigung, also der erste Produktionsschritt, in dem das Rohglas – der sogenannte Blank – hergestellt wird, ist aufgrund des nach wie vor hohen manuellen Anteils in Thailand angesiedelt. Hier werden Gießharze verarbeitet. Mit Thailand als Produktionsstandort sind wir bezüglich Lohnfaktor und Mitarbeiterqualität sehr zufrieden.

Beschaffung aktuell: Herr Dimbath, wir beide waren im Jahr 2012 mit dem BME und dem damaligen Wirtschaftsminister Philipp Rösler in Portugal. Im Matchmaking sollten sich Lieferbeziehungen ergeben. Ist Rodenstock damals fündig geworden?

Dimbath: Nein, ich habe keine zusätzlichen Lieferanten in Portugal gefunden. Aber die Reise war auf anderen Gebieten hilfreich. Ich habe mein Netzwerk erweitert. Portugal bleibt für uns aber weiterhin interessant.

Beschaffung aktuell: Welche Rolle spielen bei Ihnen neue Technologien wie 3D-Druck? Und was macht der Einkauf?

Dimbath: Der Einkauf agiert wie bei Innovationen generell, also als Innovationstreiber und Koordinator. Es gibt sowohl auf der Glasseite als auch auf der Fassungsseite Entwicklungen im Bereich 3D-Druck, die wir beobachten und mitgestalten. Aufgrund der sehr speziellen optischen Materialien ist es allerdings im Bereich Gläser deutlich schwieriger. Grundsätzlich besteht hier das Problem, eine einzelstücktaugliche Fertigung mit den Kosten einer Serienfertigung zu betreiben. Bei den Gläsern fertigen wir bereits heute kundenindividuell, dies allerdings mit einer eigens hierfür konzipierten Fertigung und Supply Chain.

Beschaffung aktuell: Welche Auswirkungen hat der Online-Handel auf einen Premiumhersteller wie Rodenstock?

Dimbath: Bisher spielt E-Commerce im Geschäft von Rodenstock keine Rolle. Wir setzen auf unsere Partneroptiker als Experten vor Ort. Nur sie können eine angemessene Beratung und eine detailgenaue Vermessung gewährleisten. Online lässt sich eine Analyse der Augen bisher nicht umsetzen. Unser strategischer Fokus liegt jedoch ganz klar auf den hochwertigen, individualisierten Gleitsichtgläsern, gerade hier ist der Augenoptiker vor Ort als Vertriebspartner essenziell.

Beschaffung aktuell: Was sind Ihre nächsten Ziele?

Dimbath: Wir fokussieren uns klar auf ein Thema und das sind die hochwertigen Gleitsichtgläser. Das ist der Bereich, in dem wir mit unserer Kompetenz klar vor jedem Wettbewerber liegen. Und hierbei können wir mit dem Thema Individualisierung den größten Kundennutzen erzeugen. Bis spätestens 2022 wollen wir die Marke von 500 Millionen Euro Umsatz überschreiten. Und ich möchte Klattau zu dem besten Standort der Industrie in Europa und global machen.

Beschaffung aktuell: Zum Schluss: Was geben Sie als ehemaliger SCM-Verantwortlicher und heutiger Geschäftsführer Osteuropa den Einkäufern mit auf den Weg?

Dimbath: Meine Message ist: Geht raus und bringt euren Firmen wirklich Neues! Ihr habt im Vergleich zu den internen technischen Abteilungen die sehr viel größeren Ressourcen und Potenziale in der Lieferantenbasis weltweit. Versteht euch als echte Wert- und Innovationstreiber des Unternehmens und lebt diese Rolle mit Leidenschaft!

Exklusiv für Beschaffung aktuell führte das Interview Sabine Ursel, Journalistin, Wiesbaden.


Der Mann

Roland Dimbath

… ist seit 2017 als Geschäftsführer Osteuropa für den tschechischen Produktionsstandort Klattau sowie den Vertrieb in Tschechien, der Slowakei, Polen und Slowenien verantwortlich. Zuvor leitete er elf Jahre die Bereiche Logistik und Einkauf der Rodenstock-Gruppe am Standort München. Zudem verantwortete er eine Reihe strategischer Projekte. Zu Roland Dimbaths großen strategischen Projekten zählen die Integration von Großkunden und die Neuausrichtung des Brillenfassungsbereichs. Von 1999 bis 2006 hatte der gebürtige Münchner als Senior Manager im Bereich Operations Management bei Arthur D. Little unter anderem den Kunden Rodenstock betreut.


Das Unternehmen

Rodenstock

Die Rodenstock-Gruppe ist ein bedeutender Hersteller von Brillengläsern und -fassungen und weltweiter Innovationsführer im Bereich Augengesundheit. Das 1877 gegründete Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt weltweit rund 4900 Mitarbeiter, ist in 85 Ländern mit Vertriebsniederlassungen und Distributionspartnern vertreten und unterhält Produktionsstätten an 14 Standorten in 13 Ländern. Seit 2016 ist der Finanzinvestor Compass Partners (USA) Mehrheitsgesellschafter. Der Umsatz der Gruppe lag 2018 bei 425 Mio. Euro.


„Heute ist der Einkauf die zentrale Stelle im Unternehmen für die Koordination dieser Innovationsprozesse zwischen internen und externen Stellen.“
Roland Dimbath


„In der Regel liegt die Dauer eines Innovationsprozesses bei uns zwischen zwölf und 24 Monaten.“

Roland Dimbath


„Der Einkauf behält Innovationsergebnisse und Roadmaps bei den wichtigen Lieferanten im Auge und sorgt für eine optimale Koordination mit internen Roadmaps.“

Roland Dimbath

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