Die Türkei: mehr als ein Beschaffungsmarkt

Die Maschinenbauer am Bosporus

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Der Maschinenbausektor gilt als Motor der türkischen Industrie. Dabei spielt die Zulieferindustrie eine herausragende Rolle. Mit der strategischen Vorgabe „Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen“ ist die Türkei in den Fokus vieler Einkaufsmanager getreten.

Deutschland ist einer der stärksten Partner der türkischen Maschinenbauindustrie. Von deutschen Partnern haben wir viel gelernt: seien es Standardisierungen, Normen, die Entwicklung ausgezeichneter Maschinen oder das Know-how der Ingenieure. Deutschland war und ist Benchmark und Vorbild für den Maschinenbau in der Türkei.

Für mittelständische und große deutsche Maschinenbauunternehmen bietet der türkische Maschinenbausektor als strategischer Beschaffungsmarkt ein großes Potenzial. Dazu kommen die ausgezeichneten Rahmenbedingungen als internationaler Standort und für internationale Investitionen.

Gemeinsam sind wir stärker

So bietet die starke Zulieferindustrie unseres Landes bei der Modularisierung von Maschinenkomponenten perfekte Voraussetzungen. Mit Blick auf Industrie 4.0 realisieren die Potenziale der türkischen Firmen einen großen Mehrwert für ihre Partner. Und nicht zuletzt: Auch die logistischen Rahmenbedingungen sprechen für den Standort Türkei.

Wir möchten unsere Partnerschaften intensivieren und auf eine neue Ebene stellen. Technologische Kooperationen im Bereich der Forschung & Entwicklung, Personalqualifikation, Bearbeitung von Drittmärkten, Entwicklung neuer Vertriebswege wie auch neue Service-Konzepte sind einige der Gebiete, auf denen wir unsere Zusammenarbeit weiter ausbauen möchten.

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen einen Überblick über Struktur, Entwicklungen, Chancen und Potenziale des türkischen Marktes allgemein sowie des Maschinenbausektors im Besonderen. Wir laden Sie ein, diese Chancen zu nutzen.

Hier finden Sie die Komplettübersicht zum Turkish-Machinery-Sonderteil zum Download.


Hintergrundinformationen

Die Wirtschaft der Türkei in Zahlen

  • Einwohner, Stand 2017: 82 Mio.
  • Erwerbstätige, Stand 2017: 31,3 Mio.
  • Weltwirtschaftsrang: 15
  • Wachstum Q3 2017: +11,1 %
  • Branchenverteilung, Stand 2016: Landwirtschaft 8,6 %, Industrie 26,7 %, Dienstleistungen 64,3 %


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