Einkaufscontrolling ist nicht nur eine Savings-Maschinerie - Erfolgreicher Einkauf = künstliche Intelligenz + menschlicher Verstand - Beschaffung aktuell

Einkaufscontrolling ist nicht nur eine Savings-Maschinerie

Erfolgreicher Einkauf = künstliche Intelligenz + menschlicher Verstand

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Wichtig beim Einkaufscontrolling: Künstliche Intelligenz wird um menschliche Intelligenz ergänzt. Bild: Elnur Amikishiyev/123rf
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Die Bots sind da! Und sie sollen im Unternehmensumfeld immer mehr Aufgaben übernehmen. Aber: Das Hirn schlägt immer noch die Maschine. Wer also nur auf Bots und ihre Lernfähigkeit (Machine Learning) setzt, der wird im Einkauf und im Einkaufscontrolling nicht weit kommen.

Keine Zweifel: Es gilt auch im Procurement, neue Wege zu gehen und die Digitalisierung sinnvoll zu nutzen. Automatisierung ist eine kosteneffektive, wichtige Stütze – aber nur, wenn sie richtig eingesetzt wird. Und genau hier stehen wir am Scheideweg. Denn bei all den Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz eröffnet – ohne menschliches Feingespür, Know-how und Hirnschmalz werden die Erfolge einer Einkaufsorganisation begrenzt sein. Seien wir ehrlich: Musterbasierte Analysen (nichts anderes machen Bots derzeit) gibt es schon lange, zum Beispiel in Form von Kostenentwicklung, Kosten-Benchmark, Analysen von Kosteneinflussgrößen wie z. B. Mengenveränderungen, Wechselkurse, Rohstoffindizes. Und ob KI im Einkauf zu sehr viel mehr fähig sein wird, etwa zum Entwickeln von praxisnahen, kreativen Auswertungen, das steht in den Sternen.

Intelligenz ist menschlich

Auch wenn es häufig so verkauft wird: Einkaufscontrolling ist nicht nur eine Savings-Maschinerie! Das ist zwar einer der Kernbereiche, aber Einkaufscontrolling macht deutlich mehr, es steuert! Und dafür braucht der strategische Einkauf natürlich eine umfassende, intelligente Informationsplattform, die ihn unterstützt; KI spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn Daten sind nun mal der neue Rohstoff – und sie warten darauf, ausgewertet und zielbringend genutzt zu werden. Nur dann geben sie klare Anhaltspunkte und ermöglichen das Treffen optimaler Entscheidungen. Das System von SoftconCIS ist ausgereift, kontinuierlich lernend und basiert auf praktischen und praxisorientierten Anforderungen.

Dabei ist WebCIS eine intelligente Self-Service-BI-Lösung, bei der „selbstbestimmt“ komplexeste Einkaufsanalysen abgebildet werden können. Aber es ist auch klar: Die Software ersetzt keine Menschen! Das System reduziert den Zeitbedarf für Vorbereitungen und für Analysen. Und es ermöglicht den Blick über den Tellerrand hinaus. Denn eine erfolgreiche Einkaufsorganisation schaut nicht nur in die Vergangenheit, sondern plant die Zukunft; mit Konzepten wie datenbasiertes Forecasting, Stücklistencontrolling und einer Einkaufsplanung, die ihren Namen auch verdient. Durch die Zukunftsdimension (Planung) und die Anknüpfungspunkte an den Vertrieb (Stückliste) wird der Einkauf Impulsgeber für das gesamte Unternehmen. Anders als andere Lösungen öffnet WebCIS Horizonte für neue Fragestellungen und Themen. Der strategische Einkauf steuert die künstliche Intelligenz und lässt sich nicht nur von ihr führen!

Einsparungen – und mehr!

Wer „nur“ auf Einsparungen abzielt, ist mit WebCIS auch gut bedient – eine noch nicht komplett ausgereifte Einkaufsorganisation wird mit zahlreichen vorgefertigten KPIs und Auswertungsmöglichkeiten unterstützt. Das gibt Sicherheit! Zudem bringt das System als „Stammdatenlotse“ mit einer konsistenten Klassifizierung Ordnung in die Daten. Das Einkaufscontrollingsystem von SoftconCIS bietet zusätzlich die Flexibilität und große Freiheiten, Analysen selbst zu gestalten. Wichtig: Künstliche Intelligenz wird so um menschliche Intelligenz ergänzt – WebCIS lernt nicht nur durch abstrakte Algorithmen, sondern auch und speziell durch Kunden und ihre tatsächlichen Herausforderungen. Ein Algorithmus wird niemals eine Idee für eine innovative Auswertung generieren, Kundenfeedback aber schon. In WebCIS stecken 20 Jahre Praxiswissen – und die Entwicklung geht weiter, zuletzt mit einen Highlight für Einkäufer: Varianzanalysen zu Preisen und Mengen, Best-in-Class-Preise und schlechteste Preise weltweit als Merkmale, mit denen sich einfach Potenziale ausrechnen lassen.

Künstliche Intelligenz eignet sich ideal, um Analysen zu fahren, Muster zu erkennen, Fehler aufzudecken und auf Auffälligkeiten hinzuweisen. Für Strategisches und kreative Lösungsansätze braucht es aber immer noch den Menschen.

softconcis.de

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