Maschinenbau

Maschinenbau steht zu „Made in Germany“ trotz VW-Affäre

Das Gütesiegel „Made in Germany“ steht momentan durch den Abgas-Skandal bei VW in keinem guten Licht. (Foto: Heiko Specht/laif/Redux)
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Maschinen und Anlagen aus deutscher Produktion sind technologisch führend und werden mit einem Höchstmaß an Genauigkeit und Regelkonformität gebaut. Die Kunden der deutschen Maschinenbauer können sich darauf verlassen, dass sie Spitzenleistungen „Made in Germany“ bekommen, betont der VDMA.

„Tausende Betriebe, große und mittelständische gleichermaßen, beweisen jeden Tag, dass sie die komplexen Anforderungen sowohl der Kunden als auch der Regulierungsbehörden auf Punkt und Komma erfüllen“, sagt der VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. Mit Sorge sieht der VDMA, dass ein Fehlverhalten nun auf die gesamte deutsche Industrie übertragen werden könnte. „Rund eine Million Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland geben allein im deutschen Maschinenbau jeden Tag ihr Bestes, um den verdienten guten Ruf der Industrie zu verteidigen. Es gibt keinen Grund, sie jetzt unter Generalverdacht zu stellen. Das schadet nur dem gesamten Standort Deutschland erheblich“, betont Brodtmann.
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