Produktsuche und Einkauf auf mobilen Websites

Warum für jeden Zweiten mobiler Einkauf frustrierend ist

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Smartphones sind zwar das bevorzugte Medium zur Produktsuche, Nutzer finden jedoch häufig nicht schnell genug die Produkte, die sie suchen Bild: Fizkes/Fotolia
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Mobile Surfing und Shopping beeinflussen den Gesamtumsatz von Multi-Channel-Händlern: Der vom Mobile Web beeinflusste Umsatz lag im Jahr 2017 bei durchschnittlich 19 Prozent – in der Modebranche sogar bei 24 Prozent. Im Vergleich zu 2016 stieg der Anteil somit um 93 Prozent. Smartphones sind zwar das bevorzugte Medium zur Produktsuche, Nutzer finden jedoch häufig nicht schnell genug die Produkte, die sie suchen oder die sie zum Kauf inspirieren, und brechen die Mobile Journey daraufhin ab.

Dies sind einige Ergebnisse einer Analyse mit 46 Marken aus den Branchen Mode, Gesundheit & Kosmetik sowie Multi-Category-Händlern.

Die größte Herausforderung beim Mobile Shopping ist es, Produkte anzuzeigen, die Kunden inspirieren und Produktsuchen effizienter zu gestalten. Es konnte bei Onlineshops ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Umsatz und der Größe des Produktkatalogs nachgewiesen werden. User wollen Vielfalt und gleichzeitig relevante Produkte sehen.

  • Für 67 Prozent der Verbraucher stellt die Zahlungsmethode kein erhebliches Hindernis für den Kauf mit Smartphones dar.
  • 48 Prozent stimmen zu, dass sie die Produktsuche und den Einkauf auf mobilen Websites frustrierend finden.
  • 61 Prozent der Verbraucher würden ihr Smartphone eher für die Produktsuche sowie zur Inspiration verwenden, als für den Kauf bestimmter Artikel.
  • 44 Prozent würden Käufe im Mobile Web tätigen, wenn sie genau das finden würden, wonach sie suchen.

Wer das Potenzial des Mobile Webs voll ausschöpfen möchte, muss sich als Onlinehändler dementsprechend darauf fokussieren, mit zunehmender Artikelvielfalt die Produktsuche und -auswahl für Nutzer passender und effektiver zu gestalten. Da Mobile Web in 2017 bis zu 19 Prozent des gesamten Online-Umsatzes beeinflusst hat, nehmen smarte Lösungen in diesem Bereich einen großen Stellenwert ein.

„Wir sind uns alle über die Bedeutung des Mobile Web im Klaren. Doch dieser Bericht zeigt, dass Multi-Channel-Händler einen wichtigen Zusammenhang übersehen“, erklärt Graham Cooke, CEO von Qubit. „Unsere Studie belegt, dass eine bessere mobile Produktentdeckung den Online-Umsatz um bis zu 33 Prozent steigern kann. Daher müssen Onlinehändler die Art und Weise berücksichtigen, wie Kunden relevante Produkte in einem großen Sortiment finden bzw. sehen können. Wir investieren in erheblichem Umfang in AI-gesteuerte Produktentdeckung für den mobilen Bereich. Denn wir sehen eine enorme Chance zur Umsatzsteigerung, die nur durch das Mobilgerät zusammengefügt wird“.

Wie weit Künstliche Intelligenz im Bereich des Onlinehandels bereits fortgeschritten ist, zeigt „Qubit Aura“1. Das KI-gesteuerte Produkt für Einzelhändler setzt auf eine bestehende mobile Website auf. Während sich der User im Onlineshop bewegt, passt sich Qubit Aura in Echtzeit an die jeweiligen Handlungen an und erstellt anhand des Kundenverhaltens einen Produkt-Feed. Produkte können so basierend auf Vorlieben, Kontext und Kaufabsicht gesucht werden. Dass Nutzern während ihrer Entdeckungsphase durchschnittlich doppelt so viele Produkte angezeigt werden, macht deutlich, dass die Standardsuche in Onlineshops überholt ist.

Info zum Hintergrund:

Qubit, Anbieter von Softwarelösungen für Echtzeit-Personalisierung im E-Commerce, hat einen Bericht veröffentlicht, der den Einfluss des Mobile Web auf die Umsätze im E-Commerce deutlich macht. Die Analyse beinhaltet Ergebnisse aus über 1,2 Milliarden Customer Journeys von Januar bis Dezember 2017. Ergänzt wird sie durch eine repräsentative Umfrage, in der über 4.000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA zu ihrem Nutzerverhalten befragt wurden. Die Auswertung der beiden Studien verdeutlicht die Ursachen für geringe Mobile-Conversion-Rates. (sas)

www.qubit.com

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