Roland Schwögler, Constantia Flexibles Group

Innovationen müssen sich rechnen

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In jedem Supermarkt trifft Roland Schwögler auf „seine“ Produkte. Der österreichische Weltmarktführer, Constantia Flexibles, liefert Lebensmittel- und Pharma-Multis Spezialfolien aus Aluminium und Kunststoff für Süßwaren, Snacks, Getränke, Tiernahrung, Pharmazeutika, Haushalts- und Körperpflegeprodukte. Im Interview mit Einkaufschef Roland Schwögler sprachen wir über Markttrends und Kostendruck.

Beschaffung aktuell: Sie waren sieben Jahre bei Heraeus, bevor Sie zu Constantia Flexibles nach Wien gewechselt sind. Das hieß zunächst Technologie, Chemie, Edelmetalle. Seit 2014 sind flexible Verpackungen Ihr Metier. Was waren Ihre besonderen Aufträge?

Roland Schwögler: Bei Heraeus galt es den Einkauf zu zentralisieren und weltweit neu aufzustellen. Final bestand das Team aus rund 140 Einkäufern. Damals gab es 39 Business Units in diversen Branchen. Wesentliche Aufgaben waren die Schaffung von Spend-Transparenz über Werke und Standorte mit vielen unterschiedlichen ERP-Systemen hinweg sowie gemeinsame standortübergreifende Verhandlungen. Zudem war ich für Design und Standardisierung des P2P-Prozesses zuständig. Der war für das globale SAP-Roll-out notwendig. Bei Heraeus habe ich viel über Prozesse gelernt, was mir bei Constantia sehr geholfen hat. Hier war ebenfalls Aufbauarbeit zu leisten. Ich habe ein ähnliches Konstrukt mit dezentralen Strukturen vorgefunden. Mittlerweile haben wir die komplette Transparenz über alle Standorte, die wir für unseren strategischen Einkauf und die Einkaufsgesellschaft brauchen. Keine leichte Aufgabe bei zahlreichen M&A-Aktivitäten. Seitdem fokussiere ich mich darauf, den Einkauf weiter zu professionalisieren und tiefer mit anderen Fachbereichen zu vernetzen.

Beschaffung aktuell: Angesichts einer Einkaufsquote von 70 Prozent war die Neuausrichtung sicher bitter nötig.

Schwögler: Ja, der Einkauf hat großes Gewicht im Unternehmen. Unser Umsatz beträgt 1,5 Mrd. Euro. Es hat eine Zeitlang gedauert und war nicht einfach, den Einkauf in den Fokus zu rücken und als Businesspartner zu etablieren. Bei uns sind alle Geschäftsführer an den Standorten P+L-verantwortlich. Die mussten wir erst von unseren Wertbeiträgen überzeugen. Aufklärungsarbeit und gute Ergebnisse waren das Wichtigste.

Beschaffung aktuell: Bei Ihrer Organisationsstruktur keine leichte Aufgabe …

Schwögler: Wir sind seit rund zehn Jahren Private-Equity (Mehrheitsanteilseigner: Wendel Group seit Ende 2014, die Red.). Da zählen vor allem P+L und Working Capital. Wir arbeiten weltweit mit milliardenschweren Suppliern und Kunden wie Unilever, Nestlé, Proctor & Gamble und Mondelez zusammen.

Beschaffung aktuell: Wo findet man Ihre Produkte?

Schwögler: Der Kunde gibt uns grundsätzlich das Design der Verpackung vor. Wir liefern ihm Platinen und tonnenschwere Rollenware. Aluminium verarbeiten wir etwa zur Herstellung von Tiernahrungsbehältern, Kaugummis, Kaffee-Pads, Joghurtdeckeln und Blisterverpackungen für Tabletten. Auch die charakteristische gekräuselte Ferrero-Verpackung kommt von uns. Kunststoff ist mittlerweile unser zweites Standbein, weil wir hier größeres Wachstum sehen. Wir haben in den vergangenen fünf Jahren viel investiert, unter anderem in unser Kompetenzzentrum für Polymerfilme und Filmlaminate in Weiden, Oberpfalz.

Beschaffung aktuell: Was ist dort bisher entwickelt worden?

Schwögler: 2017 waren wir zum Beispiel Gewinner des Deutschen Verpackungspreises im Bereich Nachhaltigkeit. Mittels einer neuen Heißprägetechnologie und eines intern entwickelten Kalanders entsteht eine Folie, die eine bessere Siegelfähigkeit als herkömmliche Polyethylen-Folien aufweist und im Vergleich zu Standardverpackungen bei gleicher Dicke um 30 Prozent leichter ist. Neben der hermetisch dichten Siegelung ermöglicht diese Lösung zu jeder Jahreszeit eine konstante Verarbeitung auf den Verpackungsanlagen.

Beschaffung aktuell: Wie verarbeiten Sie das Aluminium?

Schwögler: Über unser eigenes Aluminiumwalzwerk decken wir einen signifikanten Teil unseres Bedarfs ab. Zudem haben wir eine stabile Supply Chain mit den weltbesten Suppliern, die uns Aluminiumfolie als Rollenware liefern. Diese wird von uns in mehrstufigen Verfahren je nach Anwendung zum Beispiel kaschiert, laminiert, bedruckt und zugeschnitten. In den vergangenen Jahren ging es vor allem darum, die Dicken zu reduzieren. Wir walzen das Material zum Teil nochmal auf unter 6 Mü runter, also auf 0,006 Millimeter. Beispiel Kartoffelchips: Der Kunde gibt uns das Design vor. Wir liefern bedruckte Folie als Rollenware, die an anderer Stelle der Supply Chain zur Tüte zusammengefügt und mit den Chips befüllt wird.

Beschaffung aktuell: Für Kartoffelchips wird für 2023 ein sattes Marktvolumen von 825 Millionen Euro prognostiziert. Hat die Chipstüte eines Produzenten wie Intersnack eine andere Beschaffenheit in der EU als beispielweise in Indien?

Schwögler: Unsere jeweiligen Verfahren für einen Kunden sind weitgehend gleich. Die Aufbereitung der Chipsverpackung für unterschiedliche Länder und Kontinente unterscheidet sich marginal aufgrund unterschiedlicher klimatischer Anforderungen und dem Verhalten der Konsumenten. Aber natürlich gibt es länderspezifische Unterschiede bei zugelassenen Stoffen und Chemikalien.

Beschaffung aktuell: Und was unterscheidet die Verpackung im Discounter von einer im Einzelhandel?

Schwögler: Die bekannten Lebensmittelproduzenten bestücken auch die Discounter, allerdings mit anderem Layout und anderer Beschriftung. Unsere Verfahren sind fast immer gleich, aber etwa am Design kann der Kunde durchaus sparen. Die Discounter-Variante ist weniger aufwändig, beispielsweise werden dann sechs statt zehn Druckfarben verwendet.

Beschaffung aktuell: Was fordert die schnelllebige Lebensmittelbranche von Ihnen?

Schwögler: Der Kunde braucht ein Produkt, das ohne Qualitätsverlust unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen möglichst immer länger haltbar ist. Salz zum Beispiel reagiert aggressiv. Eine Chipstüte ist ein Verbund aus mehreren Kunststoffschichten und wird mit Aluminium bedampft. Das Produkt muss gut bedruckbar sein. Verbraucher kaufen im Laden aufgrund des Designs. Und natürlich ist Recycling für uns ein großes Thema.

Beschaffung aktuell: Gibt es einen neuen Trend beim Recycling?

Schwögler: Mehrfachverbunde sind nicht einfach zu trennen, die müssen wir aufwändig thermisch verwerten. Wir setzen in Zukunft stärker auf Monomere wie Polyethylen. Dieser thermoplastische Kunststoff ist wärmebeständiger, härter und einfacher zu verwerten.

Beschaffung aktuell: Wie sieht es mit dem Rücklauf in Europa und Asien aus?

Schwögler: Zumindest im DACH-Raum und in Skandinavien klappt der Rücklauf von Materialien schon relativ gut. Andere Regionen sind eine riesige Herausforderung. Beispiel: In Indien sind wir drittgrößter Produzent. Viele Menschen waschen sich vor dem Haus die Haare. Shampoo wird traditionell als Einmalverpackung gekauft und nach Gebrauch oft auf die Straße geworfen. Die indische Regierung will Verpackungsmüll drastisch reduzieren und auf Monomeren basierende Verpackungen drängen, die gesammelt und verwertet werden können.

Beschaffung aktuell: Zahlen Kunden für Fortschritt und Innovation bei Constantia Flexibles?

Schwögler: Kunden erwarten Innovation und die ist bei uns in der Unternehmens-DNA verankert. Es bedarf keiner gesonderten Rechnung. Aber solange es keinen gesetzlichen Rahmen gibt, treten wir in technische und finanzielle Vorleistung. Das ist schon deshalb schwierig, weil die Verpackungsindustrie äußerst wettbewerbsintensiv ist. Kosten sind ein großes Thema. Hinzu kommt, dass besser recycelbare Alternativprodukte teurer sind und den Markt schwerer durchdringen. Der Druck ist schlichtweg noch nicht groß genug.

Beschaffung aktuell: Was ist eine typische Innovation in Ihrem Bereich?

Schwögler: Momentan sind wir besonders stolz auf unsere Innovationen im Bereich umweltfreundlicherer Verpackungen, speziell „EcoLam“, eine zu 100 Prozent recycelbare Verpackung aus Mono-Polyethylen. Der Clou: Wir bieten verschiedene Barriereeigenschaften und -stufen an. Diese Verpackung kommt in der höchsten Form sogar fast an Aluminium heran. Die weiteren Produkteigenschaften wie Druck, Lauf auf Maschinen oder Siegelfestigkeit sind ausgezeichnet. EcoLam ist eine echte Alternative, die konventionellen Verpackungen in fast nichts nachsteht.

Beschaffung aktuell: Wie stark ist der Kostendruck in Ihren Segmenten?

Schwögler: Der Kostendruck bei Consumer und Pharma ist hoch. Die Markenartikler sind stark gewachsen. Sie haben ihre Margen verbessert, im Wesentlichen auch durch Zukaufmaterialien der Konverterindustrie. Die Brand Owner können derzeit Druck aufbauen, weil es Überkapazitäten auf dem wettbewerbsintensiven Verpackungsmarkt gibt. Hier wird es zu weiterer Konsolidierung auf dem Markt kommen. Nicht alle können überleben. Constantia Flexibles ist einer der wenigen mit internationalem Footprint. Viele Produzenten sind mittlerweile nur noch regional unterwegs. Bei Ausschreibungen sind wir mit Kleinen und Großen im Boot und müssen uns jederzeit dem Wettbewerb stellen, der wesentlich von den Rohstoffkosten abhängt.

Beschaffung aktuell: Ist Ihre Produktion von Materialverknappung bedroht?

Schwögler: 2017 und 2018 kam es aufgrund der guten Weltwirtschaftskonjunktur und der damit verbundenen hohen Nachfrage zu Engpässen bei einigen Commodities. Das hat sich glücklicherweise wieder etwas entschärft. Besondere Herausforderungen hatten wir wegen der aufkommenden US-Einfuhrzölle zu bewältigen. Wir haben die Supply Chain rechtzeitig auf andere Regionen verlagern können. Durch willkürliche Sanktionen und politisches Handeln hat es aber in den vergangenen Jahren teilweise große Verwerfungen an der LME gegeben. Aluminium ist im Vergleich zu Kunststoff ein sehr teures Produkt. Diese Schwankungen muss man durch geeignete Instrumente wie Hedging abfedern.

Beschaffung aktuell: Wie bewerten Sie das Thema Qualität und Innovation?

Schwögler: Standard-Commodities wie Haushaltsprodukte sind nicht unser Geschäft. Wir haben spezifische, hohe Anforderungen an unsere Lieferanten. Qualität ist für unsere Kunden in Consumer und Pharma ein Top-Thema und somit auch enorm wichtig für unsere Lieferantenauswahl. Innovation muss immer auf Mehrwert abzielen, und nur der wird auch vom Kunden bezahlt. Das bedeutet: Sein Verpackungsprodukt muss länger halten oder neue Kundenschichten im Supermarkt ansprechen. Es gibt aber auch etliche Neuheiten, die wir in unserer großen R+D-Abteilung entwickeln und dann dem Kunden anbieten.

Beschaffung aktuell: Ist Ihr weltweiter Einkauf aufgrund der Constantia-Flexibles-Struktur dezentral aufgebaut?

Schwögler: Unser globales Team umfasst rund 90 Köpfe. Die operativen Kollegen sitzen in den Werken. 20 strategische Einkäufer bearbeiten im Wiener Headquarter die Bereiche Aluminium, Filme, Papier, Chemikalien und Indirektes Material, alles von Source to Contract. Sie managen die Lieferantenlandschaft und verhandeln zentrale Rahmenverträge, die dann von den einzelnen Werken abgerufen werden. Weniger als 20 Prozent des Spends regeln die Werke selbst wegen lokaler Marktbesonderheiten und geringer Bedarfe, die auf Gruppenebene keine tragende Rolle spielen.

Beschaffung aktuell: Greifen alle auf eine einheitliche Plattform zu?

Schwögler: Alleine in meinem Bereich gibt es über zehn ERP-Systeme. Wir haben derzeit noch ein Katalogsystem im Einsatz, werden aber unternehmensstrategisch auf eine einheitliche Plattform umstellen, um die Heterogenität zu streamlinen. Im Headquarter Wien können wir aber längst die komplette Transparenz der Gruppe visualisieren – mittels Spend Cube, der an allen Standorten angedockt ist. Wir haben gute Tools, die wir für jegliche Art von Analysen nutzen und in unterschiedlichen Formen darstellen können. Als nächsten Schritt werden wir diese umfangreichen Informationen mit KI vernetzen, um zum Beispiel Auffälligkeiten bei den Konditionen anzuzeigen oder Handlungsempfehlungen abzugeben.

Beschaffung aktuell: Einkauf ist also in ihrem Unternehmen zum spannenden Feld geworden?

Schwögler: Ja! Einkauf ist bei uns mittlerweile eine echte Spielwiese. Wir bieten viele Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten und haben Rollen definiert. Unsere Einkäufer durchlaufen Module. Sie werden zum Beispiel in den Bereichen Taktik, Risikomanagement und Analytik trainiert. Wir reden viel miteinander und auch mit anderen Abteilungen. Wir sind auf Augenhöhe.

Beschaffung aktuell: Wie ist der Einkauf im Unternehmen vernetzt?

Schwögler: Einkauf ist inzwischen eine wichtige Schnittstellenfunktion, das können wir jederzeit durch Ergebnisbeiträge und Service beweisen. Mittlerweile haben wir eine enge Vernetzung mit Forschung und Entwicklung, aber auch mit Produktion und Verkauf herbeigeführt. Sales braucht unbedingt auch Know-how zu Rohmaterialien und Preisen. Wir müssen alle Unternehmensbereiche verzahnen, um auf die immer kürzeren Runs der Hersteller und ihre neuen Produktideen zeitnah reagieren zu können.

Beschaffung aktuell: Neue Produktideen rund um den Generationenunterschied bei Konsumenten …?

Schwögler: Das ist ganz sicher ein Thema. Der Trend geht zum Beispiel zu größeren Yoghurtbechern. Die jüngere Generation greift eher zu vermeintlich gesünderen Produkten wie Smoothies und mixt ihren Naturjoghurt mit Müsli und Tiefkühlobst selbst. Bei Tiernahrung geht der Trend zu stehenden Pouches (Packungen, die Red.). Qualitativ ist Europa am anspruchsvollsten. Das trifft auch auf recycelte Produktverpackungen zu. In Europa wird der Markt am ehesten darauf reagieren. Aber nochmal: Die ganze Kette ist auf Added Value ausgerichtet. Jede Innovation muss sich schnell im Supermarkt rechnen.

Beschaffung aktuell: Sie sind auch Geschäftsführer der Constantia-Flexibles-Einkaufsgesellschaft. Was bringt diese dem Unternehmen – neben eventuellen Steuervorteilen?

Schwögler: Wir haben eine klare Organisation geschaffen und das Team im strategischen Einkauf erweitert. Wir arbeiten intensiver mit anderen Fachbereichen zusammen. Wir gehen mit einer hohen Komplexität um und wollen Prozesse verschlanken. Die vielen Kundenspezifikationen und Kundensonderbedarfe, wie einmalige Promotion-Aktionen, limitieren unser Handlungstempo. Wir arbeiten zum Beispiel mit F+E und Produktmanagement an Standardisierungen. Es gibt viele ähnliche Materialien, die wir schon aus Kostengründen nicht mehr alle vorhalten wollen und die teuer in der Beschaffung sind. Die Umstellung auf eine andere Produktkategorie ist aber nicht von heute auf morgen zu realisieren. Und wir arbeiten mit unseren Kunden zusammen, denn auch die müssen ihre Komplexität reduzieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das Interview führte Sabine Ursel, Journalistin, Wiesbaden


Zur Person: Roland Schwögler

Der 44-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur (TU München) und Diplom-Ingenieur für Fahrzeugtechnik, begann seine Karriere bei der Magna Intier Eybl GmbH und Magna International Europe AG als Manager Purchasing and Supplier Development sowie Director Purchasing (Lead Buyer Polymers und Plastic Parts). Von 2008 bis 2014 war er bei der Heraeus GmbH in Hanau als Vice President Purchasing verantwortlich für 140 Einkäufer. Der gebürtige Bayer wechselte dann zur Constantia Flexibles Group ins Wiener Hauptquartier. Er ist heute als Senior Vice President Group Procurement der Gruppe und zugleich als Geschäftsführer der Einkaufsgesellschaft für 90 weltweit agierende Einkäufer zuständig.


Zum Unternehmen: Constantia Flexibles

… ist der weltweit drittgrößte Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen. Rund 8300 Mitarbeiter stellen maßgeschneiderte Verpackungslösungen an 38 Standorten in 16 Ländern her. Zu den Kunden zählen zahlreiche internationale Konzerne und lokale Marktführer aus den Geschäftsbereichen Consumer und Pharma. Der Umsatz betrug im Jahr 2017 rund 1,5 Mrd. Euro.

www.cflex.com

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