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Stahlkompakt mit monatlichem Marktreport

Unser Kompetenzpartner für Stahl hat ein neues Infoangebot
Stahlkompakt mit monatlichem Marktreport

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Die maßgeblichen Einflussfaktoren erarbeiten, bewerten und deren Entwicklung in der Folge beobachten, ist eine Aufgabe des Einkaufs. Stahlkompakt bietet hierzu einen monatlichen Marktreport. Bild: Miracel Moments/stock.adobe.com

Die Digitalplattform Stahlkompakt (www.stahl-kompakt.de) – seit Jahren auch Kompetenzpartner der „Beschaffung aktuell“ mit der regelmäßigen Kolumne „Stahlpreisentwicklung aktuell“ – feiert dieser Tage ihr mittlerweile schon 12-jähriges Bestehen. Anfangs als Pionier in diesem doch eher konservativen und traditionellen Business noch oftmals belächelt, darf Stahlkompakt sich mit seinen zahlreichen, namhaften Kunden aus ganz Europa mittlerweile als etabliert am Markt bezeichnen.

Wie wichtig für Einkäufer Informationen und die Beobachtung von Trends sind, zeigt sich gerade aktuell in der hinsichtlich der Stahlpreisentwicklung wohl stürmischten Zeit der letzten Jahrzehnte. Deshalb hat Stahlkompakt seinem Leistungsportfolio kürzlich mit dem monatlichen Stahlkompakt-Marktreport einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt.

2000 Sorten – ein Feld für Spezialisten

Denn belastbare Stahlpreisprognosen sind beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Unsere Welt ist viel zu volatil, Ereignisse wie Fokushima, eine Havarie im Suezkanal, ein unkalkulierbarer „Staatsmann“ wie Donald Trump oder eben die Corona-Pandemie sind schlechterdings nicht vorherzusagen. Zudem ist der Stahlmarkt sehr komplex. Es gibt eine Vielzahl von Einflussfaktoren, die wiederum auf eine Vielzahl von Stahlmärkte treffen. Bei über 2000 Sorten in verschiedenen Formaten spannt sich ein fast unendliches Feld von einzelnen Stahlmärkten auf, die von den verschiedenen Einflussfaktoren alle unterschiedlich betroffen sein können. Bei Stählen, die überwiegend in der Automotiv-Industrie Verwendung finden, hat die Produktionsleistung dieser Branche beispielsweise einen erheblichen Einfluss auf die Nachfrage und damit auf die Stahlpreise. Nimmt man demgegenüber einen Stahl, der viel in der Bauindustrie eingesetzt wird, so wird sich der Preis komplett unabhängig von der Automotiv-Branche entwickeln.

Einflussfaktoren kennen und richtig interpretieren

Was man als Stahleinkäufer aber dennoch tun kann ist, maßgebliche Einflussfaktoren zu erarbeiten, zu bewerten und deren Entwicklung in der Folge zu beobachten. Daraus lässt sich dann für „seine“ individuellen Stahlsorten ableiten, welcher Einflussfaktor stärker oder schwächer wirkt.

Um Stahleinkäufer genau dabei maßgeblich zu unterstützen, stellt Stahlkompakt seinen Kunden jetzt den monatlichen Marktreport zur Verfügung, aus dem zu ersehen ist, wie sich die wichtigsten Einflussfaktoren (z. B. Stahlproduktion national und international, Außenhandel, Nachfrage stahlverbrauchender Industrien) für die Stahlpreise entwickeln. Zur Beurteilung der Preiswirkung auf einzelne Stahlsorten ist stets beachten, dass die Preisveränderungen immer aus einer Kombination verschiedener Faktoren sowie unterschiedlichen Gewichtungen der Faktoren je Stahlsorte resultieren. Zu jedem dieser Faktoren wertet Stahlkompakt die aktuellsten vorliegenden Daten aus.

Um sich ein Bild davon zu machen, wie die Stahlkompakt-Marktanalyse konkret aussieht, finden Sie hier: Beispiel für eine Stahlmarktanalyse beispielhaft die Ausgabe des Stahlkompakt-Marktreports für den Monat April 2021. Der Marktreport kostet 129 € im Einzelabruf (99 € für Premiumkunden von Stahlkompakt) bzw. 590 € im Jahresabonnement (450 € für Premiumkunden).

Einmaliges Leistungsportfolio in Sachen Stahl

Nach wie vor kann Stahlkompakt damit für sich in Anspruch nehmen, seinen Kunden ein zumindest deutschlandweit wohl einmaliges Leistungsportfolio (Stahlpreisindex, Marktreport, Händlerdatenbank, Stahlinformationen, Bearbeitung von Stahlanfragen, Einkaufsberatung, Seminare) zur Verfügung zu stellen.

Infos:

Ein Beispiel für eine monatliche Stahlmarktanalyse finden Sie hier.

Digitalplattform Stahlkompakt

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