Entstaubungsanlagen - Arbeitsschutz an erster Stelle - Beschaffung aktuell

Entstaubungsanlagen

Arbeitsschutz an erster Stelle

Die Filterpatronen sind im Gerät horizontal angeordnet und durch eine Klappe von außen einfach entnehmbar. (Bild: Ringler)
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Die Kärcher-Tochter Ringler hat eine neue Reihe von Entstaubungsanlagen auf den Markt gebracht. Bei den neuen Anlagen wurde dem Hersteller zufolge besonders auf den Aspekt des Arbeitsschutzes geachtet. So sind die Anlagen leise im Betrieb und verfügen über eine staubarme Filterentnahme.

Sicherheit an erster Stelle: Bei der neuen Reihe von Entstaubungsanlagen der Ringler GmbH wurde der Bereich Arbeitsschutz besonders berücksichtigt. Die Geräte verfügen über eine staubarme Filterentnahme und arbeiten besonders leise – was das Arbeitspersonal und die Produktionsumgebung schont. Eingesetzt werden die Entstauber zur Aufnahme von Schwebestäuben oder Schweißrauch in der Metall-, Kunststoff- sowie Pharmaindustrie und in der Lebensmittelproduktion.

Die Filterpatronen sind im Gerät horizontal angeordnet und durch eine Klappe von außen einfach austauschbar. Das reduziert die Atemluftbelastung des Arbeitspersonals. Eine umständliche Filterdemontage aus dem Geräteinneren, in deren Zuge das Personal zwangsläufig in Kontakt mit den Stäuben kommt, wird somit vermieden. Dank der eingebauten Schalldämmung ist die Anlage zudem um 11 % leiser als vergleichbare Geräte ohne Geräuschschutz. Eine automatisch gesteuerte Druckluft-Filterreinigung reinigt die Patronen nacheinander, so dass die Anlage ohne Unterbrechung und ohne Saugkraftverlust weiter arbeiten kann. Dank der flammlosen Druckentlastung sind die Geräte explosionsgeschützt bis Zone 22 und können damit gefahrlos innerhalb der Produktionshalle installiert werden. ag


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