Low-Cost-Roboter - Komplettlösung zum Schnäppchenpreis - Beschaffung aktuell

Low-Cost-Roboter

Komplettlösung zum Schnäppchenpreis

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Mit dem erweiterten Low-Cost-Roboter-Baukasten von Igus können Anwender kostengünstig automatisieren. Zu kompletten Roboterarmen im optimierten Design, höherer Stabilität und bis zu 8 kg Traglast gesellt sich jetzt auch der „Robolink Designer“. Roboterarme lassen sich mit der Software einfach und schnell konfigurieren.
Mit seinem Robolink-Programm verfolgt Igus das Ziel, günstige Komponenten aus schmier- und wartungsfreien Kunststoffen anzubieten. Anwender sollen sich aus Gelenken mit verschiedensten Getrieben, Motoren und Verbindungselementen Systeme individuell zusammenstellen können – entweder mit Einzelkomponenten im Selbstbau oder mit komplett vormontiertem Gelenkarm. Neu ist jetzt ein 5-Achs-Roboter-Bausatz mit optimiertem Design, der auch als vormontierter Arm verfügbar ist. Den anschlussfertigen Roboterarm, der noch mehr Bewegungsfreiheit und höhere Stabilität bietet, zeigten die Kölner kürzlich im Fertigungsbetrieb auf der Hannover Messe.
Erhältlich sind diese Komplettlösungen mit vier oder fünf Freiheitsgraden in zwei verschiedenen Größen. Dabei handelt es sich um industrietaugliche Produkte, die Igus im Labor getestet und auch im 24-Stunden-Betrieb in der eigenen Produktion für Pick&Place-Aufgaben einsetzt. „Die größere Variante des neuen Roboterarms für bis zu acht Kilogramm Traglast bieten wir ab Stückzahl eins anschlussfertig für 3200 Euro und mit Low-Cost-Steuerung für insgesamt rund 5000 Euro an“, sagt Igus-Produktmanager Martin Raak. Die Investitionen würden sich je nach eingesetzter Steuerung und Aufgabenstellung oft nach vier bis sieben Monaten amortisieren, betont der Anbieter.
Arme mit vier oder fünf Freiheitsgraden
„Eine Möglichkeit ist hier beispielsweise die Steuerung des Herstellers Commonplace Robotics (CPR). Sie ist mit einer einfach zu bedienenden Software ausgestattet, mit der Robolink-D-Roboterarme mit vier oder fünf Freiheitsgraden gesteuert werden können und die lediglich einen externen Computer für die Installation benötigt. Bereits mit der kleineren Variante des D-Gelenkarms mit einer maximalen Traglast von 4 kg lassen sich schnelle Handling-Aufgaben für Lasten bis 500 g einfach realisieren.
Neu ist auch der „Robolink Designer“. Kunden wählen damit auf einer intuitiven CAD-Oberfläche ihre spezifischen Komponenten Schritt für Schritt aus und konfigurieren so ihren Roboterarm schnell und einfach von der ersten Achse bis zum Werkzeug individuell. „Die Länge des Armes ist ganz variabel, um den Roboter an den jeweiligen Arbeitsraum anzupassen“, erklärt Martin Raak. Die Software, die auch auf einem Tablet genutzt werden könne, ermöglicht auch eine visuelle Simulation der Bewegungen durch die rotierenden Gelenke. Im Anschluss an die Konfigurierung erfolgt die Ausgabe einer Stückliste sowie eine direkte Anfrage an Igus. dk
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