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C-Teile-Management: Dresselhaus präsentiert neue Werte und Strategien

C-Teile-Management
Dresselhaus präsentiert neue Werte und Strategien

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Die Gesichter hinter der Neupositionierung von Dresselhaus (v.l.): Thomas Besch, Co-CEO Operations, und Markus Schörg, Co-CEO Marketing & Sales. Bild: Joseph Dresselhaus
Dresselhaus hat sich laut eigenen Angaben vom Lieferanten für Verbindungselemente und Befestigungstechnik zum C-Teile-Management-Partner weiterentwickelt. Des Weiteren will sich das Unternehmen als Mehrwertpartner für den Kunden positionieren. Dafür überarbeitet das Unternehmen sein Corporate Design und richtet sein Technologie- und Dienstleistungsportfolio in den Geschäftsfeldern Industrie und Handel neu aus.

Die Dresselhaus-Gruppe hat den Veränderungsprozess und die neue strategische Ausrichtung in einer überarbeiteten Unternehmenspositionierung konkretisiert. Diese soll die Weiterentwicklung zum C-Teile-Management Partner sicherstellen und die Kundenorientierung verbessern. Die neue Positionierung als Mehrwertpartner hat zukünftig Einfluss auf alle strategischen Entscheidungen des Unternehmens, erste Maßnahmen werden aktuell bereits vorgestellt und umgesetzt.

Neuer Auftritt für Mitarbeiter erlebbar

Um die neuen Werte für die Belegschaft greifbar zu machen, startet das Unternehmen am 20. September seine „Mehrwertmachertour“: In einer Woche werden an den sechs Dresselhaus-Standorten in Herford, Lemgo, Elverdissen, Urbach, Schwabach und Maisach im Rahmen einer Mitarbeiterveranstaltung der neue Marktauftritt und die Positionierung des Unternehmens sowie das erweiterte Leistungsspektrum thematisiert. Gezeigt werden dabei Neuheiten im Bereich der RFID-Kanbanlösungen unter der Marke Dresselhaus Direkt, wie eine neue Direkt-Regalwaage, welche bei Unterschreiten eines definierten Gewichts vollautomatisch den Bestellvorgang einleitet, oder einem Direkt-Handschuh, welcher an ein mobiles Reader-System gekoppelt ist, um Wareneingänge schnell und effizient zu erfassen.

„Eines der Highlights, um das C-Teile-Management Angebot von Dresselhaus innovativ und digital zu präsentieren, ist eine Branchenneuheit in Form der Dresselhaus Direktbox hybrid, die eine Produktionsstätte als 3D-gedrucktes Modell abbildet und mit Hilfe einer Augmented Reality App virtuell zum Leben erweckt”, so Stephan Pertschy, Geschäftsbereichsleiter Marketing & Digital Business. Abgerundet wird die Digitalisierung der Kundenpräsentation durch die Schaffung einer digitalen Plattform, die es erlaubt, die RFID-Kanbanlösungen virtuell erlebbar zu machen.

Neue Positionierung, neues Design

Im Zuge der Neuausrichtung hat Dresselhaus zudem seine Webseite und seinen Messestand überarbeitet und der neuen Positionierung entsprechend angepasst. Dafür wurde das Corporate Design aufgefrischt und das Logo modernisiert sowie auf die Bedürfnisse der digitalen Welt abgestimmt. Zusätzlich wird die Kampagne zur Neupositionierung mit einem animierten Erklärvideo ergänzt, welches die Vorteile der RFID-Kanban-Systeme unter der Marke Dresselhaus Direkt für das ideale C-Teile-Management veranschaulicht.

Direkt aus der neuen Positionierung abgeleitet wurde auch das neue Markenversprechen von Dresselhaus. Es spiegelt ebenfalls die Weiterentwicklung vom Lieferanten für Verbindungselemente und Befestigungstechnik zum C-Teile-Management-Partner wider und soll eine Mehrwertpartnerschaft versprechen, die aus sechs definierten Mehrwerten besteht: Mehr Individualität, Zuverlässigkeit, Service, Erfahrung, Qualität und Partnerschaft.

Individuelle Konzepte bieten Mehrwert

Was noch hinter dem neuen Markenversprechen – der „Mehrwertpartnerschaft“ – steckt, erklärt Markus Schörg, Co-CEO Marketing & Sales bei Dresselhaus: „Ein Anspruch unserer Philosophie ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden nachhaltig zu unterstützen.“ Jeder Kunde hat eigene Besonderheiten, Ansprüche und Herausforderungen. Der Mehrwert entsteht durch speziell zugeschnittene Konzepte, Produkte und Lösungen. Um dem Markenversprechen gerecht zu werden geht das Unternehmen neue Wege in Bezug auf Organisation, Steuerung und Prozessgestaltung. „Wir nutzen unser geballtes Know-how, um noch besser und effizienter zu werden“, betont Schörg.

Um manuellen Aufwand zu reduzieren, Lagerbestände zu optimieren und Prozesse zu verschlanken, ist die Integration in bestehende Systeme und Prozesse unabdingbar. Die Mitarbeiter im Einkauf, Vertrieb und in der Logistik sind zudem in kontinuierlichem Austausch, um auf veränderte Rahmenbedingungen am Beschaffungsmarkt zu reagieren.

„Herausforderungen begegnen wir, indem wir unsere Einkaufs- und Dispositionsprozesse neu strukturieren, komplett modernisieren und zukunftsfähig machen,“ sagt Thomas Besch, Co-CEO Operations bei Dresselhaus. Da schon der kleinste Materialengpass zu großen Problemen führen kann, setzt das Handelsunternehmen laut eigenen Angaben nicht nur auf robuste Prozesse, sondern auch auf Fairness, Verlässlichkeit und Beständigkeit sowie einen partnerschaftlichen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. (ys)

Kontakt:
Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG
Zeppelinstraße 13
32051 Herford
Tel.: +49 (0) 5221 932 0
E-Mail: info@dresselhaus.de
Web: www.dresselhaus.de

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